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Filmwirtschaft: Positive Vereinbarung für Mitteleinsatz in heimisches Programm getroffen

Ein guter Tag für das österreichische Fernsehpublikum, für österreichisches Programm, für die heimische Filmwirtschaft und ihre Filmschaffenden!

Der Fachverband der Film- und Musikwirtschaft begrüßt, dass für die kommenden drei Jahre eine Vereinbarung bezüglich der Mittelhöhe in heimisches Programm -fiktional wie dokumentarisch- erzielt werden konnten.

In den kommenden drei Jahren sind 95, 100 bzw. 105 Millionen Euro im Haushaltsbudget vorzusehen und dem Stiftungsrat vorzulegen.

Nach eingehenden Verhandlungen konnte dies heute, Dienstag, im Beisein des Herrn Bundesminister Josef Ostermayer, Herrn Staatssekretär Harald Mahrer, der Abgeordneten Elisabeth Hakel, dem Generaldirektor des ORF Alexander Wrabetz, dem kaufmännischen Direktor Richard Grasl, der Programmdirektorin Kathrin Zechner und den Vertretern der heimischen Produzenten, Danny Krausz, Fachverbandsobmann der Film- und Musikwirtschaft, Helmut Grasser, Kurt Stocker Alfred Noll (für Film Austria), sowie John Lueftner für (AAFP) vereinbart werden. (PWK858/US)

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