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JW-Rohrmair-Lewis: „Reformverschleppung auf Kosten der Jungen“

Bertelsmann-Studie sieht junge Generation benachteiligt  -  JW fordert höheres Reformtempo bei Pensionen, Bildung und Schulden

„Während die Sicherheiten und Leistungen für die Älteren durch immer mehr Schulden gestützt werden, schaut die junge Generation durch die Finger. Sie muss in Zukunft die steigende Schuldenlast tragen und sieht sich dafür mit schlechteren Rahmenbedingungen sowie weniger staatlichen Leistungen konfrontiert“, kommentiert der Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft (JW), Herbert Rohrmair-Lewis, die kürzlich publiziert Studie der Bertelsmann Stiftung. Sie beschreibt eine größer werdende Kluft zwischen Alt und Jung in Europa seit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise und eine klare Benachteiligung der jungen Generation. „Diese Reformverschleppung auf Kosten der Jungen muss endlich aufhören“, fordert Rohrmair-Lewis. 

Generationengerechtigkeit ist Frage von Reformen

Die JW fordert seit Langem konsequente Reformen, allen voran in den zentralen Bereichen Pensionen, Bildung und Schulden. „Unser veraltetes Schul- und Bildungssystem, die erdrückende Schuldenlast und die ausufernden Pensionen werden immer mehr zum Chancenkiller. Generationengerechtigkeit heißt daher nicht, den Jungen den immer schwerer werdenden Rucksack der Reformverweigerung der letzten Jahrzehnte umzuhängen“, so der JW-Bundesvorsitzende. „Es ist in unser aller Interesse, die Jungen zu entlasten. Gerade sie sorgen für den Wohlstand und die Absicherung unseres Sozialsystems in der Zukunft.“ (PWK856/PM)

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