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Transporteure fordern rasches Handeln zur Pfusch-Bekämpfung

FV-Obmann Danninger: Verkehrsministerium ist für Gesetzesänderungen gefordert – zahnlose Gesetze schädigen Österreichs Frächter

„In jüngster Zeit nehmen Meldungen hinsichtlich illegaler Gewerbeausübung im Transportgewerbe Überhand, und zwar vom Bodensee bis zum Neusiedler See“, schildert Franz Danninger, Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die derzeitige Situation und Stimmung bei den österreichischen Transporteuren. 

„Immer mehr Unternehmer berichten uns ihre täglichen Erfahrungen und Erlebnisse. Dabei ist augenscheinlich, dass Behörden offenbar tatenlos zusehen, denn durch die unzureichenden Gesetze sind sowohl den Kontrollorganen als auch den zuständigen Bezirksverwaltungsbehörden die Hände für eine effektive Pfusch-Bekämpfung gebunden. Selbst Anzeigen, dokumentierte Beweise und Sachverhalte helfen nicht, denn das zuständige Verkehrsministerium verabsäumt es seit Jahren, die notwendigen gesetzlichen Änderungen, beispielsweise im Güterbeförderungsgesetz, vorzunehmen,“ kritisiert Danninger. 

„Es kann nicht sein, dass man als redlicher Unternehmer in Österreich zu Schaden kommt, weil die Gesetze zahnlos sind. Vom Verkehrsministerium fordern wir daher längst überfällige Gesetzesänderungen zur effektiven Pfusch-Bekämpfung ein,“ so Danninger. (PWK851/PM)