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Kollektivvertragsverhandlungen: Gehälter der Handelsangestellten steigen um durchschnittlich 1,5%

Neuer Kollektivvertrag tritt mit 1. Jänner 2016 in Kraft, Laufzeit beträgt 1 Jahr – Anrechnung von Karenzzeiten auf der Agenda der Entgeltreform

Die Gehälter der Angestellten im Handel steigen mit 1. Jänner 2016 um durchschnittlich 1,5 Prozent, darauf einigten sich die Sozialpartner im Handel - die Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) – gestern, Mittwoch, Abend in der zweiten Runde der Handels-Kollektivvertragsverhandlungen. Die Lehrlingsentschädigungen werden um 1,55% angehoben. Der Kollektivvertrag tritt mit 1. Jänner 2016 in Kraft, seine Laufzeit beträgt ein Jahr.

Die Verhandlungspartner einigten sich weiters darauf, eine Verbesserung der Anrechnung von Karenzzeiten auf die Agenda bei den Gesprächen über die Entwicklung des neuen Gehalts- und Beschäftigungsgruppenschemas für die rund 400.000 Angestellten im österreichischen Handel zu nehmen. 

Konstruktive Verhandlungen, herzeigbares Ergebnis

„Wir haben in schwierigen, aber konstruktiven Verhandlungen ein herzeigbares Ergebnis erreicht. Dieser Abschluss würdigt die Leistung der Beschäftigten in Form eines realen Lohnzuwachses, gleichzeitig berücksichtigt er die wirtschaftliche Situation des Handels“, kommentiert Franz Georg Brantner, Verhandlungsleiter der GPA-djp. 

„Der ausverhandelte Kompromiss nimmt Rücksicht auf die nicht einfache Situation der österreichischen Handelsbetriebe, stärkt aber auch die Kaufkraft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Handel“, sagt Peter Buchmüller, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). 

„Im selben konstruktiven Klima werden wir im Rahmen der Reform des Gehalts- und Beschäftigungsgruppenschemas für Handelsangestellte die Anrechnung der Karenzzeiten behandeln“, so die Sozialpartner im Handel. (PWK841/LK/JR)

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