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Eine Chemie-App fürs Klassenzimmer

Fachverband Chemische Industrie begrüßt Handy-App Waltzing Atoms - Dank Unterstützung des Ministeriums ist App für Österreichs Schulen kostenlos

Chemische Bildung ist für den Fachverband der Chemischen Industrie ein Anliegen mit sehr hohem Stellenwert. Ein Grundverständnis in Chemie ist Voraussetzung, um technisch-naturwissenschaftliche Abläufe und Zusammenhänge im Alltag verstehen zu können. Deshalb unterstützt der Fachverband gerne Initiativen, die bei den Schülern Begeisterung für das Fach wecken und das Interesse der Jugend an Chemie fördern.

Tanzende Atome am Handy

Die App Waltzing Atoms ermöglicht Jugendlichen, auf spielerische Art ein Verständnis für Chemie zu entwickeln und holt sie genau dort ab, wo ihr Fokus liegt: am Handy. Während die Schüler einfache Rätsel lösen und Moleküle basteln, kann der Lehrer mit seiner App im Auge behalten, wer bereits fertig ist und neue Beschäftigung braucht oder wer sich gerade mit unterrichtsfernen Anwendungen am Telefon vergnügt. „Mit der App Waltzing Atoms ist ein Schritt Richtung Zukunft getan, denn die Digitalisierung darf vor den Klassenzimmern nicht Halt machen“, ist Hubert Culik, Obmann des Fachverbandes der Chemischen Industrie in der WKÖ, überzeugt.

Bildungsministerium stellt App den Schulen kostenlos zur Verfügung

Dass es sich bei der App Waltzing Atoms um eine sinnvolle Hilfestellung für den Chemieunterricht handelt, zeigt auch die Tatsache, dass das Ministerium diese Anwendung unterstützt und nun den österreichischen Schulen die App kostenlos zur Verfügung stellt. „Es freut uns besonders, dass mit der Unterstützung durch das Ministerium nun eine flächendeckende Verwendung der App Waltzing Atoms im Chemieunterricht ermöglicht wird. Das zeigt uns, dass ein zeitgemäßer und schülerfreundlicher Chemieunterricht nicht nur für uns ein Anliegen darstellt“, so Culik.

Der Fachverband der Chemischen Industrie (FCIO) vertritt die Interessen von etwa 300 Mitgliedern. Die chemische Industrie gehört zu den größten und bedeutendsten Industriebranchen in Österreich. Mit etwa 44.000 Beschäftigten erwirtschaftet sie einen Produktionswert von fast 15 Milliarden Euro. Sie ist eng mit dem Ausland verflochten und exportiert zwei Drittel ihrer Erzeugnisse. (PWK838/us)

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