th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Beschäftigungswachstum ankurbeln – Wirtschaft beleben

WKÖ-Gleitsmann: „Wir brauchen Wachstum für mehr Jobs“ - Beschäftigung Älterer weiterhin positiv

Eine Trendwende am Arbeitsmarkt ist leider noch nicht in Sicht, das belegen die heute für Oktober veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen. „Mit einem Plus von 29.106 an arbeitslosen Personen im Vorjahresvergleich ist die Entwicklung am Arbeitsmarkt weiter nicht erfreulich“, hält Martin Gleitsmann, Leiter der sozialpolitischen Abteilung in der WKÖ, fest. 

Ein Lichtblick in der aktuellen Entwicklung ist die weiter steigende Beschäftigung der Altersgruppe 50+. Zwar waren in dieser Altersgruppe im Oktober rund 11.500 Personen mehr als arbeitslos vermerkt, doch die Zahl der Beschäftigten über 50 Jahre stieg gleichzeitig um rund 57.000 Personen im Jahresvergleich. Seit Jahresbeginn fanden 85.706 Personen 50+ aus der Arbeitslosigkeit wieder in Beschäftigung, das ist eine Steigerung um 9,4% gegenüber dem Vorjahr. Während die Gesamtzahl der unselbständig Beschäftigten im Vorjahresvergleich um bloß 0,9% gewachsen ist, ist die Beschäftigung der 50+ um 6,8% gewachsen. 

Paket als wichtigen Schritt gegen Arbeitslosigkeit

Ein Hoffnungsschimmer in der schwächelnden Konjunktur zeigt sich auch im Anstieg der offenen Stellen. „Bei dem gegenwärtig stark wachsenden Arbeitskräftepotenzial reichen diese ersten positiven Anzeichen am Arbeitsmarkt nicht aus, den Anstieg der Arbeitslosigkeit zu stoppen. Das beim Arbeitsmarktgipfel beschlossenen 350 Mio. Euro – Paket zur besseren Integration von Älteren, Langzeitarbeitslosen und Asylberechtigten war ein richtiger Schritt. Besonders wichtig war aber auch die beschlossene Lohnnebenkostensenkung zwischen 2016 und 2018 um fast eine Milliarde Euro. Nur mittels Wachstumsimpulsen für die Wirtschaft  - wie etwa der Wohnbau-Offensive - kann es gelingen, den Arbeitsmarkt nachhaltig zu beleben und die Arbeitslosigkeit zu senken“, so Gleitsmann. (PWK832/PM)

Das könnte Sie auch interessieren

  • Archiv 2016

Uni Wien zeigt auf Supercomputing-Messe in Utah österreichische Forschungsflagge

Wirtschaftsdelegierter Thaler: Zur Auswertung von Big Data sind immer effizientere Computersysteme erforderlich. mehr

  • Presse Archiv

Oberste Pflicht der Versicherungsmakler: Beratungsqualität und Konsumentenschutz

Maklergesetz regelt seit 20 Jahren die strengen Pflichten der Österreichischen Versicherungsmakler mehr

  • Archiv 2016