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Der Fachverband der Film- und Musikwirtschaft schließt erste Kollektivvertragsverhandlungen mit 1,25 Prozent ab

Die Sozialpartner der Film- und Musikwirtschaft haben die Verhandlungsrunde über einen ihrer zwei Kollektivvertrage, nämlich den „Kollektivvertrag der Film- und Musikwirtschaft (ausgenommen Filmschaffende)“(KV Nicht-Filmschaffende) am 7.11.2016 mit einem Verhandlungsergebnis abgeschlossen. 

Demgemäß werden die kollektivvertraglichen Mindestlöhne um 1,25% angehoben. Die Aufrechterhaltung der Überzahlung wurde vereinbart.

In Anbetracht des aktuellen Verbraucherpreisindex des letzten Jahres  und der von den Wirtschaftsforschungsinstituten prognostizierte Entwicklung und im Vergleich zu aktuellen Kollektivvertragsabschlüssen anderer Branchen kann dies als ein für beide Teile akzeptables Ergebnis beurteilt werden.

Eine Überarbeitung dieses Kollektivvertrags in redaktioneller Hinsicht wurde vereinbart. (PWK827/us)

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