th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Der Fachverband der Film- und Musikwirtschaft schließt erste Kollektivvertragsverhandlungen mit 1,25 Prozent ab

Die Sozialpartner der Film- und Musikwirtschaft haben die Verhandlungsrunde über einen ihrer zwei Kollektivvertrage, nämlich den „Kollektivvertrag der Film- und Musikwirtschaft (ausgenommen Filmschaffende)“(KV Nicht-Filmschaffende) am 7.11.2016 mit einem Verhandlungsergebnis abgeschlossen. 

Demgemäß werden die kollektivvertraglichen Mindestlöhne um 1,25% angehoben. Die Aufrechterhaltung der Überzahlung wurde vereinbart.

In Anbetracht des aktuellen Verbraucherpreisindex des letzten Jahres  und der von den Wirtschaftsforschungsinstituten prognostizierte Entwicklung und im Vergleich zu aktuellen Kollektivvertragsabschlüssen anderer Branchen kann dies als ein für beide Teile akzeptables Ergebnis beurteilt werden.

Eine Überarbeitung dieses Kollektivvertrags in redaktioneller Hinsicht wurde vereinbart. (PWK827/us)

Das könnte Sie auch interessieren

  • Archiv 2016

Gleitsmann: Kontrollen ja – Abkehr von EU-Grundfesten nein

Intelligente Lösungen für die Problematik hoher Arbeitslosigkeit gefragt mehr

  • Archiv 2016

Weihnachtsgeschäft – Buchmüller: „Das Christkind hält einmal mehr, was es verspricht“

Einzelhandelsumsätze bis zum vierten Adventsamstag um 0,5 % über dem hohen Vorjahresniveau – Bis zum Heiligen Abend noch eine ganze Einkaufswoche für Late Shopper mehr

  • Archiv 2016

Abschlussprüfer-Aufsichtsgesetz bringt neue Aufsicht für Abschlussprüfer

Wichtig sind Sicherstellung der Qualität der Abschlussprüfung und Kosteneffizienz der Behörde mehr