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Gewerbeordnungsreform sichert Qualitätstourismus

Nocker-Schwarzenbacher: Die Richtung stimmt, Nachbesserungen sind noch notwendig

Die Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft (WKÖ) sieht in dem - seit Freitag, 4.11., in Begutachtung befindlichen - Entwurf zur Gewerbeordnungsnovelle grundsätzliche Erleichterungen bei der Gewerbeausübung und beim Betriebsanlagenrecht.

Mit der Ausweitung der Nebenrechte wurde dem Liberalisierungsgedanken deutlich Rechnung getragen. Nocker-Schwarzenbacher: „Damit wird nun hoffentlich auch mit dem „Schellhornschen-Märchen“ aufgeräumt, dass für den Betrieb eines Hotels mindestens sechs Gewerbeberechtigungen erforderlich sind. Das war zwar auch bisher nicht notwendig, wird aber in Hinkunft unbürokratischer zu handhaben sein.“

Gastronomie, Hotellerie, Reisebüros sowie Fremdenführer bleiben weiterhin an den Nachweis einer entsprechenden Befähigung gebunden. Damit ist gewährleistet, dass Österreich sein Image als Qualitätstourismusland beibehalten und weiter ausbauen kann. Die hohe Qualität unserer Dienstleistungen wird durch top-qualifizierte Unternehmer, spezialisierte Fachkräfte und bestens ausgebildete Lehrlinge sichergestellt.

„Die geplanten Erleichterungen und Vereinfachungen im Betriebsanlagenrecht sind jedenfalls ein sehr guter und wichtiger Schritt in Richtung Entbürokratisierung“ so Nocker-Schwarzenbacher, „aber es sind noch wichtige Verbesserungen, die von uns gefordert wurden, für die heimischen Tourismusbetriebe ausständig.“ Dazu zählen unter anderem die gänzliche Freistellung kleiner Betriebe von einem Betriebsanlagenverfahren sowie die notwendige und längst versprochene praktikable Regelung zur Sperrstundevorverlegung bei Beschwerden über Gäste, die aufgrund des Rauchverbotes zum Rauchen ins Freie gehen.  (PWK824/ES)

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