th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

WKÖ–Öller: „Die Lebensmittel Fleisch und Wurst nicht pauschal schlechtreden“

Gegen die Verunsicherung der Konsumentinnen und Konsumenten durch unverantwortliche Vergleiche

„Auch Fleisch und Wurst sind wertvolle Lebens- und Nahrungsmittel. Ich verwehre mich dagegen, dass Fleisch und Fleischwaren pauschal schlechtgeredet werden. Den Konsum etwa von Wurst mit Rauchen gleichzusetzen oder Schinken auf dieselbe Stufe zu stellen wie Asbest, ist Unsinn und reine Panikmacherei. Solche unrichtigen und unverantwortlichen Vergleiche verunsichern die Menschen in höchstem Maße“, unterstreicht Helmut Öller, Vorsitzender des Vieh- und Fleischgroßhandels in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). 

Fleisch und Wurst enthalten wichtige Nährstoffe wie Eisen und Vitamine und bilden einen wichtigen Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. „Eine solche undifferenzierte Panikmacherei schlägt auf die gesamte Fleischwirtschaft, von der Landwirtschaft bis zum Handel durch“, ruft Öller in Erinnerung. (PWK813/JR)

Das könnte Sie auch interessieren

  • Archiv 2016

Neubesetzungen im Ehrenschiedsgericht der Finanzdienstleister

Helmut Paul Grosch und Hermann Mair werden neue Ehrenschiedsrichter - Gerhard Windegger wird Nachfolger von Friedrich Potolzky als Fachverbandsanwalt mehr

  • Archiv 2015

USA: 2016 wird ein gutes Jahr

Wirtschaftsdelegierter Thaler: Vom amerikanischen Wirtschaftsmotor wird Österreichs Exportwirtschaft auch 2016 profitieren mehr

  • Archiv 2016

Versicherungsmakler fordern von der Politik: „Gleiches Recht für alle!“

Richtlinie über den Versicherungsvertrieb (IDD) darf Onlinevertrieb oder Banken nicht bevorzugen mehr