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WKÖ-Leitl: “Mit Karl Proyer verliert Österreich einen Sozialpartner mit Handschlagqualität“

Der nach schwerer Krankheit verstorbene Proyer vertrat die Arbeitnehmerinteressen zahlreicher Branchen viele Jahre lang in Kollektivvertragsverhandlungen

„Mit Karl Proyer verliert die österreichische Sozialpartnerschaft eine Persönlichkeit mit Handschlagqualität“, zeigt sich Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), betroffen vom Ableben des stellvertretenden Bundesgeschäftsführers der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp). 

„Als bedeutender Vertreter von Arbeitnehmerinteressen hat Proyer die Kollektivvertragslandschaft vieler Branchen in Österreich über viele Jahre mitgestaltet und entscheidend geprägt“, erinnert sich Leitl wertschätzend. 

Im Anschluss an seine Lehre und Berufsjahre, in denen der gebürtige Burgenländer und ausgebildete Werkmeister für Maschinenbau und Betriebstechnik auch als Angestelltenbetriebsrat tätig war, führte ihn seine Karriere in den 1980er-Jahren hauptberuflich in die gewerkschaftliche Interessenvertretung. In seiner Funktion stand er der Arbeitgeberseite oftmals als fairer und umsichtiger Verhandlungspartner gegenüber: „Dabei war er stets darauf bedacht, gemeinsam tragbare Lösungen im Sinn der jeweiligen Branche zu finden“, so Leitl. „Mein besonderes Mitgefühl gilt der Familie des nach schwerer Krankheit Verstorbenen.“ (PWK809/JR)

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