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JW-Rohrmair-Lewis ad Pensionen: „Klientel-Scheuklappen endlich ablegen”

Junge Generation darf in der Pensionsdebatte nicht vergessen werden – JW fordert echte Pensionsreform inklusive Nachhaltigkeitsautomatismus

Nur wenige Tage nach dem ohnehin enttäuschenden Gesetzesentwurf von Bundesminister Stöger zu den Pensionen markiert die gestrige ORF-Pressestunde einen weiteren Rückschritt in der Debatte um die Zukunft des Pensionssystems. „Einmal mehr den sogenannten ‚Pensions-100er‘ zu fordern, ist ein Schlag ins Gesicht der jungen Generation in Österreich“, kritisiert der JW-Bundesvorsitzende Herbert Rohrmair-Lewis den Vorsitzenden des Pensionistenverbands, Karl Blecha. „Es ist höchste Zeit, endlich die Klientel-Scheuklappen abzulegen und den Blick auf die Zukunft zu richten. Die Lebenserwartung von im neuen Jahrtausend geborenen Kindern beträgt erfreulicherweise bereits über 100 Jahre. Damit die Zukunft unserer Kinder und Enkel nicht durch Altlasten verbaut wird, brauchen wir eine echte Reformpolitik“, so Rohrmair-Lewis.

Nachhaltige Reform ist einziger Weg für die junge Generation

Damit die nächste Generation nicht nur damit beschäftig sein muss, den Schuldenberg von heute abzubauen, führt kein Weg an tiefgreifenden Maßnahmen vorbei. „Wir fordern eine echte Pensionsreform, die diesem Titel auch gerecht wird. Zentrale Schritte für ein tragfähiges Pensionssystem sind eine Angleichung der Pensionssysteme und ein Nachhaltigkeitsautomatismus“, unterstreicht der JW-Vorsitzende. (PWK808/PM)

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