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Erfolgreicher „Innovation-Day“ der österreichischen Lack-und Anstrichmittelindustrie

Am 22. Oktober 2015 fand der 1. Innovation-Day der österreichischen Lack- und Anstrichmittelindustrie im Haus der Wirtschaft in Wien statt.

150 Teilnehmer, darunter auch zahlreiche Vertreter aus der Wirtschaft , der Beamtenschaft und den Medien konnten sich von der Innovationskraft der österreichischen Unternehmen überzeugen und in den spannenden Vorträgen erfahren, welche Lösungen durch innovative Produkte der Lack- und Anstrichmittelindustrie in Zukunft oder auch schon jetzt möglich sind.  

„Ich bin begeistert über das so positive Echo bei den vielen Teilnehmern“, freut sich der FCIO-Obmann und Vorsitzender der österreichischen Lack- und Anstrichmittelindustrie, Hubert Culik, der in seiner Eröffnungsrede an den großen österreichischen Erfinder Dr. Herbert Hönel erinnerte, dem die Welt die wasserlöslichen Kunstharze und damit die wasserbasierenden Anstrichmittel verdankt. „Die Chemische Industrie und insbesondere auch die Lack- und Anstrichmittelindustrie ist Teil der Lösung bei der Erreichung eines großen Ziels, nämlich den späteren Generationen auch noch ihre Möglichkeiten zu erhalten. Die weltweiten Megatrends wie das rasante Bevölkerungswachstum, Ressourcenverknappung und Urbanisierung machen neuartige Produkte aus der chemischen Industrie unverzichtbar.

Die chemische Industrie erforscht intensiv Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft. „Chemie 4.0“ bedeutet die Entwicklung von völlig neuartigen Verfahren und Materialien, die den Kunden maßgeschneiderte Produkte und Leistungen bieten. „Chemie 4.0“ ist ein komplexer und zugleich spannender Prozess, der mit einer Idee im Labor beginnt und die Innovation zur industriellen Fertigung bringt. „Green Chemistry und Smart Chemistry sind die Stoffe, aus denen die Zukunft gemacht wird“, so Culik zu den bevorstehenden Durchbrüchen.

„Wir können viel zu Nachhaltiger Entwicklung und Ressourcenschonung beitragen“, ist auch Dr. Ernst Gruber/Axalta Coatings Austria und Obmann-Stellvertreter der Berufsgruppe Lack– und Anstrichmittel überzeugt, „wir brauchen aber die entsprechenden Rahmenbedingungen. Und da haben wir Verbesserungsbedarf. Ich fordere die Politik und alle Entscheidungsträger auf, auf den Industriestandort Österreich zu schauen und ihn nicht zu vernachlässigen“, ist Gruber besorgt. (PWK803/US)

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