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Flüchtlingsproblematik: Transportwirtschaft fordert Krisenintenintervention

Branchensprecher Klacska: Transportunternehmen mit Millionenkosten durch Stehzeiten belastet

Problematisch sehen Vertreter der Verkehrswirtschaft die aktuelle Zuspitzung der Flüchtlingssituation in Österreich. Gestern, Donnerstag, öffnete die Polizei am südsteirischen Grenzübergang Spielfeld aufgrund des Flüchtlingszustroms die Absperrungen. 

Die immer höhere Zahl an Hilfesuchenden bringt die Exekutive und Hilfskräfte in Ausnahmesituationen. „Jetzt ist von der Politik eine rasche, aber umfassende Krisenintervention gefragt“, betont Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der WKÖ. „Dabei muss neben der Gewährleistung von Sicherheit und humanitärer Hilfe aber auch Versorgungssicherheit der Österreicherinnen und Österreicher eine Rolle spielen“. 

Durch lange Wartezeiten an den Grenzen werden Transporte massiv beeinträchtigt. Klacska: „Durch Umwegverkehre und ausgedehnte Stehzeiten entstehen den Betrieben im Güter- und Personentransport täglich Kosten in Millionenhöhe. Wir fordern daher, dass es im Zuge der Krisenmaßnahmen auch zu konkreten Entlastungsschritten für die Transportwirtschaft kommt.“ (PWK800/PM)

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