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Zuführende Gespräche in der ersten KV-Verhandlungsrunde des Fachverbandes Nichteisenmetall (NE-Metall)

Fazit der ersten Verhandlungsrunde: Ergebnisorientierte Gespräche im Hinblick auf die schwierige wirtschaftliche Situation der Branche

Heute, Freitag, kamen die Vertreter der Gewerkschaften und des Fachverbands NE-Metall im Rahmen der heurigen Kollektivvertragsverhandlungen in der Wirtschaftskammer Österreich in Wien zusammen.  Der Auftakt der Wirtschaftsgespräche und der ersten Verhandlungsrunde verlief konstruktiv. 

Verhandlungsleiter und Obmann des Fachverbandes Nichteisen-Metallindustrie DI Alfred Hintringer hält zu Beginn fest: „Unsere Branche ist geprägt von einer, seit Jahresmitte leicht rückläufigen Konjunktur und einer verhaltenen Wachstumsprognose. Durch geringere Rohstoffpreise und den Druck auf das Preisniveau ist die abgesetzte Produktion im ersten Halbjahr 2016 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 um 6 Prozent zurückgegangen, ebenso haben die Auftragseingänge in der Branche um 7,2 Prozent im selben Vergleichszeitraum abgenommen.“

Ertragslage ist seit 2011 rückläufig

Hintringer verweist auf die schwierige Ertragslage, die seit 2011 rückläufig ist. Die Planungsstabilität der Unternehmen des Fachverbandes Nichteisen-Metall hat zudem deutlich abgenommen. 

Trotz der wirtschaftlich angespannten Lage ist sich die Nichteisen-Metallindustrie ihrer sozialen Verantwortung von Beschäftigung bewusst und hat sich auch dieses Jahr um einen Ausbau des Personalstandes bemüht. 

In der ersten Verhandlungsrunde wurden die gegenseitigen Standpunkte ausgetauscht und die Basis für weitere konstruktive Gespräche gelegt. Die Kollektivvertrags-Partner kamen daher überein, die Gespräche wie vereinbart am zweiten Verhandlungstermin Mo., 31.10.2016 fortzuführen. (PWK789/us)

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