th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Leitl erwartet von EU-Gipfel grünes Licht für CETA

Die EU muss sich klar für offene Märkte und faire Globalisierungsregeln positionieren

„Die EU-Chefs müssen bei ihrem Gipfel den Weg für die Unterzeichnung und vorläufige Anwendung von CETA freimachen“, fordert Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl im Vorfeld des EU-Gipfels der Staats- und Regierungschefs heute und morgen Freitag in Brüssel grünes Licht für das EU-Kanada-Abkommen. „Die EU muss sich klar für offene Märkte und faire Regeln für die Globalisierung positionieren. Wir dürfen unsere Glaubwürdigkeit als verlässlicher Handelspartner nicht aufs Spiel setzen.“ 

CETA als Chance für Österreich

„Die EU darf sich nicht selbst ins Aus spielen und andere vorbeiziehen lassen. Beim Treffen der globalen Wirtschaftskammern-Vereinigung GCP (Global Chamber Platform) vergangene Woche in Brüssel haben alle Mitglieder ein einstimmiges Votum für CETA und andere wichtige EU-Handelsabkommen abgegeben“, so Leitl, der auch Vorsitzender der GCP ist. „Für die Mitglieder der GCP ist klar: Umfassende Handelsabkommen sind der beste Schutz gegen unfaire Handelspraktiken.“ In CETA sei klar geregelt, dass es zu keiner Senkung europäischer Standards kommt, dass die Staaten weiterhin volle Rechtssetzungsbefugnisse haben und schon gar nicht zu Privatisierungen im Bereich Daseinsvorsorge gezwungen werden können.

„Österreich als kleines, exportorientiertes Land kann überproportional von CETA und auch von einem EU-US-Handelsabkommen profitieren. Wir dürfen uns diese Chancen nicht entgehen lassen“, unterstreicht Leitl. Nun sei die Rückkehr zu einer sachlichen Diskussion dringend geboten. (PWK781/FA)

Das könnte Sie auch interessieren

  • Archiv 2016

Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten haben jetzt Standesregeln

Wurden vom Fachverbandsausschuss Ende September 2016 einstimmig beschlossen mehr

  • Archiv 2016

Auch heuer wieder mit dem Ö3-Christmas Shopping Geld für den Weihnachtseinkauf im Handel zurückgewinnen

Mehr Weihnachtsgeld für Österreich: Gemeinsame Aktion von WKÖ, Hitradio Ö3 und Handel startet – 89% der Österreicher/-innen ab 15 planen Weihnachtsgeschenke zu kaufen mehr

  • Archiv 2016

Rabmer-Koller: Bedürfnisse der KMU müssen im Digitalisierungsprozess mehr Anerkennung finden

UEAPME-Präsidentin und WKÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller betonte bei Round Table mit EU-Kommissar Oettinger die Notwendigkeit besserer Bildungssysteme mehr