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Handels-Kollektivvertrag: Einigung auf Inflationsrate von 0,8% als Grundlage

Rahmenrechtliche Forderungen ausgetauscht, diese werden nun beraten – Fortsetzung am 2. November 2016

Der Auftakt der Gehaltsverhandlungen für rund 400.000 Angestellte im österreichischen Handel verlief konstruktiv: In einem ersten Schritt einigten sich die Sozialpartner im Handel, die Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp), auf eine Inflationsrate von 0,8% als Verhandlungsgrundlage.

Weiters erfolgte der Austausch der rahmenrechtlichen Forderungen, diese sind auf Arbeitnehmer/-innenseite: die leichtere Erreichbarkeit der sechsten Urlaubswoche, die Verankerung eines so genannten „Papamonats“ im Kollektivvertrag sowie die vollständige Übernahme der Berufsschulinternatskosten für Lehrlinge durch die Arbeitgeber.

Die rahmenrechtliche Forderung Arbeitgeber betrifft die Streichung der Öffnungszeitenzuschläge für den Zeitraum von Montag bis Freitag von 18.30 bis 20 Uhr. 

„Die rasche erste Einigung auf das Außer-Streit-Stellen der Inflationsrate ist eine gute Grundlage. Bis zur nächsten Verhandlungsrunde am 2. November werden beide Seiten die Forderungen ihres Verhandlungs-Vis-a-Vis beraten“, so Peter Buchmüller, Chefverhandler der Arbeitgeberseite, und Franz Georg Brantner, Verhandlungsleiter der Arbeitnehmervertreter/-innen. (PWK778/JR/LK)

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