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Österreichische Busbranche - Horvath: „Vorerst keine überzogenen Einfahrtsgebühren für Reisebusse in Rom“

Nach Intervention der Busbranche werden Pläne für Gebühren für Reisebusse von täglich bis zu 1.000 Euro nicht umgesetzt

In Rom sind Pläne auf Eis gelegt worden, dass zum Heiligen Jahr 2016 Einfahrtsgebühren für das Stadtzentrum von täglich bis zu 1.000 Euro erhoben werden sollen. Die Berufsgruppe Autobus in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und die International Road Transport Union (IRU) hatten in den vergangenenTagen heftig dagegen protestiert und die Stadt Rom aufgefordert, von diesen Plänen abzusehen. Ausschlaggebend für die Einstellung dieser Pläne ist auch der Rücktritt von Stefano Esposito, der in der Stadt Rom für die Verkehrspolitik zuständig war. „Das sind gute Nachrichten, die wir aus Rom hören“, sagte Martin Horvath, Sprecher der österreichischen Busunternehmer in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ): „Wir werden gemeinsam mit unserem Weltverband IRU dafür kämpfen, dass ein Nachfolger von Herrn Esposito diese Pläne nicht wieder aus der Schublade holt.“

Die österreichische Busbranche

Die mehr als 1.300 österreichischen Busunternehmer betreiben eine Flotte von rund 9.000 Bussen. Mit diesen werden im Reiseverkehr jährlich über eine Million Gäste befördert sowie im öffentlichen Personennah- und Regionalverkehr auf der Straße mehr als die Hälfte aller 1,1 Milliarden Beförderungsfälle garantiert. Die Unternehmen investieren jährlich rund 225 Millionen Euro in ihren Fuhrpark. Der Bus ist mit 15g/CO2 pro Passagier/pro km das mit Abstand sauberste Straßenverkehrsmittel. Die geringen Schadstoffemissionen und die ständige Reduzierung der Geräusch-Emissionen unterstreichen den hohen ökologischen und ökonomischen Nutzen des Omnibusses gegenüber dem Individualverkehr. (PWK774/JR)

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