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IT-Kollektivvertragsverhandlungen erfolgreich abgeschlossen

Zandonella/Hirnschrodt (GPA-djp): „Gespräche zur Reform des Kollektivvertrags werden fortgesetzt“ – Neuer KV tritt mit 1. Jänner 2017 in Kraft

Die Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 50.000 Beschäftigten in der IT-Branche konnten nach zwei Verhandlungsrunden erfolgreich abgeschlossen werden. Die Mindestgrundgehälter und Lehrlingsentschädigungen werden um 1,3% und die Ist-Gehaltssumme und Zulagen um 1,25% angehoben. Der Kollektivvertrag tritt mit 1. Jänner 2017 in Kraft. Die laufenden Reformgespräche werden heuer und 2017 fortgesetzt. 

„Nach den intensiven Verhandlungen in den Vorjahren konnte ein gemeinsamer Prozess zur Reform des bestehenden Kollektivvertrags etabliert werden – dafür wollen wir unsere Zeit investieren. Wir sind überzeugt, dass damit eine Stärkung der Rahmenbedingungen für den IT-Standort Österreich gelingen wird“, zeigt sich Martin Zandonella, Verhandlungsleiter auf Arbeitgeberseite, Berufsgruppensprecher IT sowie Obmann-Stellvertreter im Fachverband Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (kurz UBIT) der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), über den raschen Abschluss erfreut.

„Mit diesem raschen Abschluss wollten wir ein Signal setzen, denn wir haben ebenfalls großes Interesse an einer Reform des IT-Kollektivvertrags im Sinne der Beschäftigten. Wir hoffen, dass die gewonnene Zeit für intensive Gespräche genützt wird“, so der GPA-djp Wirtschaftsbereichssekretär Bernhard Hirnschrodt. (PWK769/JR)

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