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Helmut Schwarzl neuer Obmann der kunststoffverarbeitenden Industrie

Der Geschäftsführer der Geberit Produktions GmbH & Co KG, DI Helmut Schwarzl, wurde in der konstituierenden Sitzung zum neuen Obmann der kunststoffverarbeitenden Industrie gewählt. Schwarzl folgt damit Thomas Rhomberg nach, der nach 10 Jahren engagierter Obmannschaft die Funktion in jüngere Hände gibt.

Schwarzl übernimmt eine Branche, die sich auch in schwierigem wirtschaftlichen Umfeld dynamisch entwickelt. Seit 2000 hat die kunststoffverarbeitende Industrie um 74,6% in der Produktion und um 18% bei der Beschäftigung zugelegt und liegt damit deutlich besser als die Industrie insgesamt (61,6% bei der Produktion, 0,8% bei den Mitarbeiter).

Trotz Turbulenzen weiter Zuwachs 

Auch 2015 konnte die Kunststoffverarbeitung entgegen dem allgemeinen Trend im ersten Halbjahr die Produktion um 4,2% ausweiten und rechnet auch für das Gesamtjahr mit einem Zuwachs. Dies trotz starker Turbulenzen bei Rohstoffpreisen und -versorgung.

„Damit die kunststoffverarbeitende Industrie sich weiter positiv entwickeln und zum Wohlstand des Landes beitragen kann, bedarf es aber der passenden regulatorischen Rahmenbedingungen. Hier ist weniger meist mehr“, spricht sich Schwarzl für einen schlanken, effizienten Staat aus. „Wichtig ist auch ein Kunststoff-freundliches Klima in Österreich“ ergänzt Schwarzl und kündigt an sich für eine positive Wahrnehmung der Branche in Österreich einzusetzen.

Kunststoffverarbeitung in Österreich

Die 229 Betriebe der Kunststoffverarbeitung beschäftigen rund 25.607 Mitarbeiter. Mit einer Produktion von 5,1 Mrd. Euro stellt die Branche einen wichtigen Pfeiler der österreichischen Wirtschaft dar. (PWK763/us)

Helmut Schwarzl, der neue Obmann der kunststoffverarbeitenden Industrie (credit: felix büchle photography)
Helmut Schwarzl, der neue Obmann der kunststoffverarbeitenden Industrie (credit: felix büchle photography)

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