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Gutes Gründer-Schutzpaket muss für alle Jungunternehmer gelten

Gründer-Schutzpaket von BM Leichtfried ist wichtige Initiative zum Schutz heimischer Innovationen - JW fordert Zugang für alle Jungunternehmer und Jungunternehmerinnen

„Das heute von Bundesminister Jörg Leichtfried vorgestellte Gründer-Schutzpaket ist eine gute Nachricht für den innovativen Gründer- und Jungunternehmerstandort Österreich. Nur durch einen modernen Innovationsschutz können das hohe Potential ausgeschöpft und die tollen Ideen unserer Jungunternehmer in wirtschaftlichen Erfolg übersetzt werden“, lautet die erste Reaktion des Junge Wirtschaft-Bundesvorsitzenden Herbert Rohrmair-Lewis.

Ganz ungetrübt ist seine Freude jedoch nicht, denn wie schon bei der Lohnnebenkosten-Befreiung könnten der vorgestellte Patent-Scheck der Forschungsförderungsgesellschaft sowie die provisorische Patentanmeldung nur für sogenannte „innovative Startups“ gelten. „So ein von der Regierung geschaffenes Zwei-Klassen-Unternehmertum von digitalen Tech-Startups und allen anderen Jungunternehmern lehnen wir entschlossen ab. Alle Gründer und Jungunternehmer sorgen für Innovation und Wachstum. Daher müssen selbstverständlich alle in den Genuss eines modernen und umfassenden Innovationsschutzes kommen“, fordert Rohrmair-Lewis eine Klarstellung von BM Leichtfried. (PWK761/ES)

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