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Leitl erfreut über Etappensieg in Richtung Einführung einer Finanztransaktionssteuer

Wichtige Maßnahme im Kampf gegen unfaire Spekulation 

Als „wichtige positive Nachricht“ im Kampf gegen unfaire Spekulation begrüßt Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl die unter zehn EU-Ländern erzielte Übereinkunft, bis Jahresende eine Finanztransaktionssteuer unter Dach und Fach zu bringen. „Die Finanztransaktionssteuer trägt dazu bei, die schädliche, kurzfristige Spekulation zu bremsen und ist außerdem ein wichtiger Beitrag zur Stabilisierung der öffentlichen Haushalte. Ich freue mich, dass es nun – auf der Basis von österreichischen Kompromissvorschlägen und unter dem Vorsitz von Finanzminister Hansjörg Schelling –gelungen ist, hier einen entscheidenden Schritt nach vorne zu machen“, so Leitl. Jetzt sei alles daran zu setzen, damit die Transaktionssteuer bis Jahresende tatsächlich definitiv beschlussfähig ist und rasch umgesetzt werden kann.

Aus Sicht der Wirtschaft habe eine Finanztransaktionssteuer viele positive Effekte bei nur marginalen negativen volkswirtschaftlichen Auswirkungen. Ihre Einführung wird von der WKÖ daher seit langem ausdrücklich unterstützt und befürwortet. „Jegliche weitere Belastung durch neue oder höhere Steuern wie etwa eine Wertschöpfungsabgabe lehnt die Wirtschaft wie bisher ab“, betont Leitl abschließend. (PWK757/SR)

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