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Hochhauser: Brauchen Trendumkehr zu echten Entlastungen der Betriebe

Klares Nein der Wirtschaft zu weiteren teuren Belastungsideen wie sechster Urlaubswoche bekräftigt

„Unsere Ablehnung weiterer Belastungen für die heimischen Betriebe ist unverändert“, bekräftigt Anna Maria Hochhauser, Generalsekretärin der WKÖ, anlässlich der jüngsten Aussagen von Sozialminister Hundstorfer zu vermeintlich positiven Effekten für die Wirtschaft aus einem höheren Urlaubsanspruch. 

„Auch, wenn der Sozialminister dies nun anders darstellen möchte, ein Schönreden ändert nichts an den Fakten, und die sind eindeutig: Ideen wie jene einer sechsten Urlaubswoche sind für den heimischen Wirtschaftsstandort derzeit schlicht und einfach nicht tragbar. Denn sie verursachen den Betrieben hohe Zusatzkosten und gefährden somit Konkurrenzfähigkeit und Jobs“, hält die Generalsekretärin mit Verweis auf die immer noch schwachen Konjunkturaussichten und den Negativtrend auf dem Arbeitsmarkt fest. 

Jene Vorschläge, die vom Sozialministerium etwa bei der Gestaltung von Urlaubsverbrauch ins Spiel gebracht worden sind, würden die Belastungen durch den geforderten Mehrurlaub nicht aufwiegen, betont Hochhauser.

Rasche Lohnnebenkostensenkung 

Zur Stützung des Wirtschaftsstandortes sei es jetzt allerhöchste Zeit für eine Trendumkehr in Richtung Stabilisierung und Wachstum, bekräftigt Hochhauser: „Und die muss im ersten Schritt mit einem echten Belastungsstopp für die Wirtschaft beginnen. Dazu brauchen wir echte Wachstumsimpulse und Maßnahmen, die Beschäftigung fördern und um die Investitionsschwäche zu überwinden. Wir fordern eine breite Entlastungsoffensive für die heimische Wirtschaft, die diesen Namen auch verdient hat – mit einer raschen und deutlichen Lohnnebenkostensenkung“. (PWK749/PM)

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