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JW-Rohrmair-Lewis: Wir fordern kompromisslose Reformpolitik

Junge Wirtschaft unterstützt Vizekanzler Mitterlehner und fordert Ende des gegenwärtigen Reformstaus

„Wir danken Vizekanzler Reinhold Mitterlehner für sein klares Statement zu den dringend notwendigen gesellschaftlichen und politischen Reformen in Österreich. In Zeiten eines nicht mehr finanzierbaren Pensionssystems, eines Milliardengrabs Hypo, explodierender Schulden und eines immer teurer werdenden Gesundheitssystems, ist ein rasches Umdenken mehr als notwendig. So wie bisher kann es nicht weitergehen“, drängt Herbert Rohrmair-Lewis, Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft (JW), einmal mehr auf ein schnelleres Reformtempo der Politik.

Nur klare Reformschritte könnten Österreich davor bewahren, angesichts der anstehenden Probleme mittelfristig zu einem weiteren Krisenland in Europa zu werden. „Mit einem überholten Bildungssystem, steigender Arbeitslosigkeit und dem leistungsfeindlichen Steuersystem kann die Liste der anzugehenden Themen leider beliebig fortgesetzt werden. Österreich soll sich an erfolgreichen europäischen Beispielen wie Deutschland orientieren“, erklärt der JW-Bundesvorsitzende. Denn jeder Tag ohne Reformen sei ein verlorener Tag für die Zukunft der jungen Generation. „Der Reformstau muss überwunden werden. Lieber ein paar harte Jahre als ein paar verlorene Jahrzehnte. Ansonsten hinterlassen wir der nächsten Generation einen Scherbenhaufen. Dazu gehört auch, dass der Staat Partner seiner Bürger sein muss und nicht Angstgegner“, fordert Rohrmair-Lewis abschließend. (PWK729/ES)

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