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Auch die Wirtschaft setzt auf Sicherheit – WKÖ-Roth: „Gemeinsam sind wir sicherer“

Initiative „GEMEINSAM.SICHER in Österreich“ des Innenministeriums vorgestellt - Ziel ist es, Sicherheit gemeinsam zu gestalten

Bei der offiziellen Auftaktveranstaltung zur Initiative „GEMEINSAM.SICHER in Österreich“ legte Innenminister Wolfgang Sobotka gestern, Dienstag, in Graz Pläne für eine Neuausrichtung der österreichischen Polizei vor. „Unser Ziel ist es, dass sich nicht nur die Polizei allein für das Produkt Sicherheit verantwortlich fühlt, sondern alle betroffenen gesellschaftlichen Akteure eingebunden werden“, sagte Sobotka. 

Jürgen Roth, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), betonte die wirtschaftliche Dimension des Sicherheitsgefühls: „Ein sicherer Wirtschaftsstandort ist für alle Unternehmen, insbesondere aber für unsere Tourismusbetriebe, von größter Bedeutung. Es kann auch angesichts weltweiter Bedrohungsszenarien bei Betriebsansiedlungsprojekten internationaler Unternehmen eine maßgebliche Rolle spielen.“ 

Ängste reduzieren und Sicherheit vermitteln

Daher hat die WKÖ seit dem Jahr 2010 in dem Kooperationsprojekt „Unternehmen Sicherheit“ gemeinsam mit dem Innenministerium mehr als 20 Präventionsprojekte zur Hebung der Sicherheit für österreichische Unternehmen und deren Kunden entwickelt.

Die Polizei werde mit „GEMEINSAM.SICHER in Österreich“ die Menschen zur aktiven Mitgestaltung an der Sicherheit in ihrem Lebensumfeld animieren. „Das reduziert Ängste und erhöht das Sicherheitsgefühl“, führte Konrad Kogler, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, aus.

„Gemeinsam sind wir stärker, gemeinsam sind wir auch sicherer“ – gemäß diesem Motto sagte WKÖ-Vizepräsident Roth zu, dieses Projekt seitens der Wirtschaftskammer zu unterstützen. Weitere Partner sind der österreichische Gemeindebund, das Kuratorium Sicheres Österreich, der Zivilschutzverband sowie die bereits installierten Sicherheitsgemeinden in ganz Österreich. (PWK723/JR) 

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