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Initiative und Erfahrung für die Kreativwirtschaft – Gerin Trautenberger für einen weitere Funktionsperiode gewählt

Kreativwirtschaftsstrategie konsequent umsetzen - Gertraud Leimüller und Barbara Abel komplettieren den Vorsitz

Österreichs Kreativwirtschaft steht unter neuer alter Führung: Gerin Trautenberger wurde für weitere drei Jahre an der Spitze der Kreativwirtschaft Austria (KAT) bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wurden Gertraud Leimüller und Barbara Abel gewählt. „Ich freue mich sehr, dass der bisherige eingeschlagene Weg bestätigt wurde. Denn mit der Implementierung der Kreativwirtschaftsstrategie haben wir einen großen Erfolg gelandet, der die Kreativwirtschaft als zweite Säule der österreichischen Innovationspolitik neben F&E-Innovationen positioniert“, so Trautenberger. Die Kreativwirtschaft ist Treiber für Wertschöpfung und Transformation anderer Branchen und diese große Kraft gelte es zu nutzen um weitere wesentliche Meilensteine am heimischen Standort zu setzen. 

Gleichzeitig betonte Trautenberger, dass mit Gertraud Leimüller, die der KAT bereits in den Jahren 2006 – 2013 vorgestanden war und Barbara Abel „Personen mit hohem Innovationspotential“ mit an Bord seien. Gemeinsam werde man daran arbeiten, die österreichische Kreativwirtschaftsstrategie erfolgreich umzusetzen. Denn damit stehen der heimischen Kreativwirtschaft  40 Millionen Euro für die Jahre 2016 – 2020 zur Verfügung.  „Gemeinsam mit dem 10 Jahres Masterplan, der gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium erstellt wurde und der vorliegenden Kreativwirtschaftsstrategie des BMWFW wird die Kreativwirtschaft zum zentralen Wirtschaftsfaktor und Impulsgeberin für den Innovationstandort Österreich“, so Trautenberger. 

Mit maßgeschneiderten Angeboten die Kreativunternehmen stärken

Für die in der WKÖ angesiedelte KAT betonte Trautenberger, dass man weiterhin erfolgreicher Player im Interesse der Kreativwirtschaft sein wolle. „Wir wollen unser Serviceportfolio weiterentwickeln und mit maßgeschneiderten Angeboten Kreativunternehmen stärken und vernetzen. Denn Innovationspolitik findet in allen Bereichen der heimischen Wirtschaft statt“, so der KAT-Vorsitzende. Mit dem Kompetenzprogramm „C hoch 3“, den Kreativwirtschaftshandbüchern und den auf spezielle, hoch aktuelle Fragen abgestellten Kreativwirtschaftsgesprächen und den vielfältigen Online-Services verfüge man über ein umfangreiches Angebot. 

„In den kommenden drei Jahren gilt es die Kreativwirtschaftsstrategie konsequent umzusetzen. Ein Forderungspunkt auf unserer Liste ist die Einführung eines Garantiefonds für die Kreativwirtschaft. Gleichzeitig wollen wir in der Öffentlichkeit den Kreativwirtschaftseffekt besser darstellen und zeigen, wo der Profit für die Beteiligten liegt“, so Trautenberger abschließend. (PWK719/US)

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