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Hochhauser: WIFO Prognose zeigt weiter unsichere Konjunktursituation

Standort Turnaround ermöglichen und Belastungen hintanhalten

„Auch wenn das WIFO für das kommende Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent dem heimischen Standort eine leichte Besserung prognostiziert, kann man noch nicht von einem Aufschwung reden. Vielmehr zeigt sich, dass die unsichere Konjunktursituation wohl auch im kommenden Jahr prolongiert wird und wir erst langsam an die Dynamik der Eurozone anschließen werden“, betonte heute, Dienstag, die Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich, Anna Maria Hochhauser. Nicht zuletzt habe gestern das IWF seine Einschätzungen für das globale Wirtschaftswachstum wieder zurückgenommen und auf eine nachlassende Dynamik in dieser Phase hingewiesen.

Stärkeres Wachstum nötig um Arbeitslosenzahlen zu senken

Für Österreich bedeute dieses prognostizierte leichte Plus aber auch, dass sich die Situation am heimischen Jobmarkt nicht nachhaltig verbessern werde. „Hier benötigen wir mehr und stärkeres Wachstum, damit wir die zuletzt nach oben geschnellten Arbeitslosenzahlen in den Griff bekommen, auch wenn in absoluten Zahlen die Beschäftigung steigt“, unterstrich Hochhauser. Insbesondere bei den Investitionen sei die Unsicherheit weiterhin hoch und 2016 werde sich die Investitionsschwäche der Vorjahre nur leicht bessern. Mit dem leichten Plus aus steigender Inlandsnachfrage und bei den Exporten werde sich die Konjunktursituation am heimschien Standort aber immer noch nicht maßgeblich verändern. 

Fakt sei damit auch, dass in dieser so unsicheren Situation jedwede Belastung, die die Betriebe trifft, doppelt und dreifach schwer wiege. Es sei zielführender, jetzt gemeinsam daran zu arbeiten, Belastungen hintanzuhalten und damit einen Turnaround zu ermöglichen, so die WKÖ-Generalsekretärin abschließend. (PWK718/us)

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