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JW-Rohrmair-Lewis ad Arbeitsmarktzahlen: „Laues Lüftchen statt Herbsthoch am Arbeitsmarkt“

Nachhaltige Besserung am Arbeitsmarkt nur durch Entlastungen möglich - JW fordert mit Initiative#3 fuerAlle die Ausweitung der Lohnnebenkostenbefreiung auf alle Gründer

Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen zeigen, dass das derzeitige Wirtschaftswachstum zu schwach für eine echte Trendumkehr ist. Für den Bundesvorsitzenden der Jungen Wirtschaft (JW), Herbert Rohrmair-Lewis, liegen die notwendigen Schritte daher auf der Hand: „Der minimale Rückgang bei der Arbeitslosenquote ist nur ein laues Lüftchen, anstatt als kräftiges Herbsthoch für Jubelstimmung zu sorgen. Für wirklich positive Signale muss noch viel stärker an Beschäftigung und Wachstum gearbeitet werden.“

Mit einem Plus von 0,3 Prozent (+522 Personen) nahm die Arbeitslosigkeit (inkl. Schulungsteilnehmer) im Vergleich zum September des Vorjahres erneut zu. In Summe waren 391.939 Personen in Österreich ohne Job. Die Arbeitslosenquote (nationale Berechnung) sank leicht auf 8,2 Prozent (-0,1 Prozent), da die Zahl der Beschäftigten auf 3.640.000 (unselbstständig Beschäftigte) stieg.  

Lohnnebenkosten: Initiative #3fuerAlle

Mit 2,4 geschaffenen Arbeitsplätzen im ersten Betriebsjahr sind Jungunternehmer und Gründer schon jetzt wahre Beschäftigungsmotoren. Darum ist für den JW-Bundesvorsitzenden auch klar, wo die Bundesregierung ansetzen muss. „Für einen spürbaren und nachhaltigen Beschäftigungseffekt müssen wir unsere Jungunternehmer als Wachstumstreiber besser fördern und entlasten. Die Bundesregierung hat mit dem Startup-Paket schon einen ersten Schritt gesetzt, darf jetzt aber nicht auf halbem Wege stehen bleiben. Die Lohnnebenkostenbefreiung für die ersten drei Mitarbeiter muss für alle Gründer und Jungunternehmer gelten!“, fordert Rohrmair-Lewis und verweist auf die neue Initiative #3fuerAlle, die mit Staatssekretär Harald Mahrer auch ein hochrangiges Regierungsmitglied unterstützt. (PWK714/ES)

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