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Staatsmeisterschaft der KFZ-Techniker sichert individuelle Mobilität von morgen

 18 Teilnehmer stellten sich in Eggenburg/NÖ den Herausforderungen aus Fachwissen und Technik.

Bereits zum achten Mal trafen sich am 29/30. September 2016 die besten Kfz-Techniklehrlinge aus ganz Österreich um ihr Können unter Beweis zu stellen. 

„Das Kraftfahrzeug ist eine multitechnologische Komplexität – ein Wunderwerk der Entwicklung“, so Bundesbildungsreferent Hubert Stoff, „die drei Mädels und 15 Jungs müssen sich täglich dieser Herausforderung stellen. Wir werden heute von den Besten aus allen Bundesländern unseren Staatsmeister küren. Da zählt bei den Jungs nicht nur Fachwissen, sondern auch mentale Stärke. Eine Grundvoraussetzung in unserem Beruf. 

Vielfältigste Aufgaben in englischer Fachsprache

Die Vielfältigkeit des Kfz-Techniker-Berufes spiegelt sich in den unterschiedlichen Aufgaben dieser Staatsmeisterschaft wieder. Dort sind von mechanischen Arbeiten über Fehlerdiagnose bis hin zur Instandsetzung von unterschiedlichen Motorentechnologien und Fahrzeugtypen wie PKW, LKW oder Motorrad gefragt. Durch die immer komplexeren elektrischen und elektronischen Komponenten in einem Fahrzeug ist auch hier fundiertes Wissen Voraussetzung – durch die Globalisierung natürlich in englischer Fachsprache.

Nach einem langen spannenden und für alle anstrengenden Tag konnte am Abend ein Niederösterreichischer Doppelsieg gefeiert werden. Rafael Geiblinger der freien Werkstatt Wolfang Schweighofer aus St. Georgen/Leys als 8. Staatsmeister der Kfz-Techniker gekürt werden. Am 2. Platz folgt ihm der Günther Hagler vom Autohaus Weislein in Euratsfeld. 

Mit dem Drittplatzierten Steirer Stefan Lafer des Steiermärkischen Automobil- und Motorsportklub/Graz wurden die besten Kfz-Techniker ausgezeichnet. 

Hervorragende Zusammenarbeit zwischen Sponsoren und Innung

Für die Durchführung der 8. Staatsmeisterschaft zeichnete die Landesinnung Niederösterreich in Zusammenarbeit mit der Landesberufsschule Eggenburg verantwortlich. „Die Organisation mit dem hohen technischen Aufwand wäre nie ohne Unterstützung der Niederösterreichischen Landesinnung möglich gewesen. Ich danke hier dem Landesinnungsmeister Karl Scheiblhofer und seinem Bildungsreferenten Roman Keglovits, BA, die mit der Berufsschule Eggenburg eine Muster-Staatsmeisterschaft möglich machten.“, unterstreicht Hubert Stoff das Engagement. „Aber auch die vielen langjährigen und treuen Sponsoren wie Castrol, Würth und Garanta-Versicherung zeigen durch ihre Unterstützung, dass der Beruf des Kfz-Technikers eine ständige Herausforderung für die individuelle Mobilität der Gesellschaft bedeutet. Und diese Mobilität benötigt die Spezialisten die wir heute ausbilden.“

v.l: Bundesbildungsreferent Hubert Stoff, Staatsmeister Rafael Geiblinger und Bundesinnungsmeister Josef Puntinger (credit: BI Fahrzeugtechnik/Karl Told)
v.l: Bundesbildungsreferent Hubert Stoff, Staatsmeister Rafael Geiblinger und Bundesinnungsmeister Josef Puntinger (credit: BI Fahrzeugtechnik/Karl Told)

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