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Kreativwirtschaft für Unternehmen: Innovative Ideen der Kreativschaffenden treiben Unternehmenserfolg

Hocherfolgreicher Call der creativ wirtschaft austria zeigt neu best practice Beispiele auf

„Österreichs Kreativunternehmen sind hochinnovativ, ihre Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit Unternehmen aus anderen Branchen sind nahezu keine Grenzen gesetzt“, betonte heute, 23. September 2015, Gerin Trautenberger, Vorsitzender der creativ wirtschaft austria, in Reaktion auf den ersten Call for Stories im Rahmen der Initiative „Kreativwirtschaft für Unternehmen“. Es gäbe eine beeindruckende Vielfalt an Einreichungen. Die eingereichten Projekte zeigen die hoch erfolgreichen Zusammenarbeiten aus klassischen Wirtschaftsbereichen, nämlich Gewerbe und Handwerk, Tourismus und Freizeitwirtschaft und Handel, mit innovativen Ideenschmieden. Die heimische Kreativwirtschaft ist Impulsgeberin und Schrittmacher für viele andere Branchen.

Knapp dreißig Kreativschaffende haben die Chance im Rahmen des Call for Stories genützt. Eine Auswahl der Praxisbeispiele ist unter www.creativwirtschaft.at/kreativwirtschaftfuerunternehmen und auf www.derStandard.at/cwa zu finden.  Eine Fachjury wird nun im Oktober 2015 die Einreichungen sichten und die Gewinnergeschichte wählen. Als Hauptpreis winkt ein Kurzfilm, welcher die Zusammenarbeit, die gemeinsame Geschichte zwischen auftraggebenden und auftragnehmenden Unternehmen abbildet.  

Best Practice zeigt: Kreativwirtschaft wirkt direkt

Die Initiative Kreativwirtschaft für Unternehmen wurde entwickelt, um abzubilden, was die Kreativwirtschaft für andere Branchen tun kann. „Wir wollen den wirtschaftlichen Mehrwert von Kreativleistungen für Unternehmen zeigen. Dieser ist für viele auf den ersten Blick nicht offensichtlich. Aber: Kreative Ideen und deren professionelle Umsetzung sorgen für neue, zeitgemäße Produkte und Dienstleistungen, ein Plus bei Aufträgen und Produktion und ein neues, frisches Unternehmensbild“, so Trautenberger. In Zusammenarbeit des Salzburger Modehauses Adelsberger mit der oberösterreichischen App Company ist eine maßgeschneiderte App entstanden, die es ermöglicht zielgerecht mit den Kundinnen und Kunden zu kommunizieren. Dabei ergab sich für das Salzburger Modehaus so mancher Zusatznutzen: Die Nähe zum Kunden hat sich in ordentlichen Umsatzzuwächsen niedergeschlagen.  

Die Initiative selber wird von der creativ wirtschaft austria der WKÖ in Kooperation mit den Bundessparten Handel, Gewerbe und Handwerk und Tourismus und Freizeitwirtschaft im Rahmen von evolve, der Strategie des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) zur Förderung kreativwirtschaftsbasierter Innovationen umgesetzt. 

Kreativwirtschaft wirkt branchenübergreifend

Dass der Kundenkreis der Kreativwirtschaft branchenübergreifend ist, zeigen auch die Ergebnisse des Sechsten Österreichischen Kreativwirtschaftsberichts, in dessen Fokus eine Analyse der Märkte der Kreativwirtschaft steht: Unternehmen sind die Hauptkunden der Kreativwirtschaft. Sie kommen aus faktisch allen Brachen. über 70% von ihnen greifen regelmäßig auf Leistungen aus der Kreativwirtschaft zurück. Und: Sie sind mit den zugekauften Kreativleistungen sehr zufrieden, bescheinigen der Kreativwirtschaft hohe Professionalität und nutzen die Kreativwirtschaft gerne für neue Ideen und zur Verbesserung der eigenen Innovationsleistungen. (PWK699/us)

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