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Engagement der österreichischen PKW-Beförderungsbranche bei Flüchtlingstransporten

Österreichische Unternehmer rüsten sich für künftigen Flüchtlings-Zustrom

„In enger Abstimmung mit der Verkehrsleitzentrale, den Einsatzkräften, zahlreichen Hilfsorganisationen und den zuständigen Fachgruppen in den Bundesländern will unsere Branche einen Beitrag zur Hilfestellung für Flüchtlinge leisten“, betont Erwin Leitner, Obmann des Fachverbandes PKW in der Wirtschaftskammer Österreich. 

„Auf die Vorfälle der letzten Tage haben wir prompt reagiert“, halten übereinstimmend Erwin Leitner, der Wiener Fachgruppenobmann Gökhan Keskin und der Obmann der burgenländischen Taxiinnung, Patrick Poten, fest, indem gegen jene Lenker, die aus der Notlage von Flüchtlingen Profit geschlagen haben, Sanktionsmaßnahmen ergriffen wurden.   

Anlässlich der Entwicklungen appelliert FV-Obmann Leitner an die Unternehmen, zukünftige Flüchtlingsbeförderungen korrekt und innerhalb des gesetzlichen Rahmens durchzuführen. „Gemeinsam mit den  zuständigen Fachgruppenobleuten werden wir das Engagement unserer Unternehmer so gut wie möglich unterstützen und bei Fragen bzw. Unsicherheiten jederzeit zur Verfügung stehen“, so Leitner.  

Der Fachverband für das Personenbeförderungsgewerbe mit PKW in der Wirtschaftskammer Österreich vertritt die Interessen von mehr als 13.000 österreichischen Personenbeförderern. Sie stellen mit mehr als 10.000 Taxis und  8.000 Mietwägen  die Mobilität aller Bevölkerungsgruppen sowohl in städtischen als auch in ländlichen Gebieten sicher.

Mit dieser Fahrzeugflotte werden Dienstleistungen wie Patienten- & Schülerbeförderungsfahrten, Spezialfahrten und, unserem Kerngeschäft entsprechend, Personenbeförderungen erbracht. Obwohl Ein-Personen-Unternehmen in unserem KMU-Gewerbe Tradition haben, werden immer mehr Arbeitsplätze für LenkerInnen  geschaffen. Neben selbstfahrenden Unternehmern beschäftigt die Branche ca. 22.000 MitarbeiterInnen. (PWK694/PM)

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