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Konstruktiver Austausch in der ersten KV-Verhandlungsrunde des Fachverbands Bergbau-Stahl

Resümee der ersten Verhandlungsrunde: Zielorientierte Gespräche mit Schwerpunkt auf die schwierige wirtschaftliche Situation

Im Rahmen der heurigen Kollektivvertragsverhandlungen fanden heute, Dienstag, Vormittag die Wirtschaftsgespräche sowie die erste Verhandlungsrunde der Gewerkschaften mit dem Fachverband Bergbau-Stahl in der Wirtschaftskammer Österreich in Wien statt. Das Gesprächsklima war von konstruktivem Austausch über die wirtschaftliche Lage der Bergbau- und Stahlindustrie geprägt. 

Der Verhandlungsleiter Franz Friesenbichler, Geschäftsführer bei Imerys, verweist in seiner Präsentation auf die seit Jahresmitte deutlich rückläufige Konjunktur sowie den enormen globalen Wettbewerbsdruck. Die österreichische Bergbau- und Stahlindustrie leidet besonders unter stark gestiegenen ausländischen Importen, die den heimischen Markt überschwemmen. Durch den Druck auf das Preisniveau sind die Margen und die abgesetzte Produktion im ersten Halbjahr 2016 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 um 12,8% zurückgegangen. 

„Trotz der wirtschaftlich angespannten Lage und der Tatsache, dass der  Personalaufwand seit 2011 um 14% gestiegen ist, hält unsere Branche dennoch die soziale Verantwortung für Beschäftigung aufrecht. Dieser Verantwortung sollten sich alle Sozialpartner bewusst sein und mithelfen, die heimischen Unternehmensstandorte - und auch die damit verbundenen Arbeitsplätze - abzusichern!“,  unterstreicht Friesenbichler.

Nach der heutigen konstruktiven Verhandlungsrunde kamen die KV-Partner überein, die Gespräche planmäßig am 25. Oktober 2016 fortzusetzen. (PWK688/us)

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