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Leitl: Gratulation an Österreichs Top-Ökonomen Schneider und Egger

Starke Leistungen zweier herausragender Wissenschaftler im internationalen Vergleich

„Es ist gut zu wissen, dass Österreich mit Fritz Schneider und Peter Egger über zwei Ökonomen allererster Güte verfügt. Schneider zeichnet sich seit Jahren durch eine fundierte Expertise zu den Themen Pfusch und Schattenwirtschaft aus. Er ist ein exzellenter Kenner der heimischen Volkswirtschaft und bringt in seinen ökonomischen Studien eine klare, strukturierte Analyse. Egger, an der ETH Zürich tätig, ist wiederum eine Kapazität, wenn es um die Bereiche Außenhandel, Statistik und multinationale Unternehmen geht“, betonte heute, Montag, der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, Christoph Leitl. Schneider, wissenschaftlicher Leiter und Vorsitzender des Institutes Wirtschaftsstandort Oberösterreich (IWS) sowie Universitätsprofessor an der Linzer Johannes Kepler Uni, wurde vor wenigen Tagen von den großen Wirtschaftszeitungen des deutschsprachigen Raumes, Die Presse (Ö), Frankfurter Allgemeine Zeitung (D) und Neue Zürcher Zeitung (CH) zum „einflussreichsten Ökonomen des Jahres“ vor Hans Werner Sinn (IFO-Institut München) und Marcel Fratzscher (DIW-Berlin) gekürt. Egger wiederum erhielt vom „Handelsblatt“ die Auszeichnung, forschungsstärkster Ökonom im deutschsprachigen Raum zu sein.

Faktenbasierter Beitrag im politischen Entscheidungsprozess

Schneider stelle keine „angenehmen Expertisen“, sondern bringe die Problematik auf den Punkt. Gerade in Zeiten, in denen der Reformbedarf nahezu übermächtig ist, sei dies umso wichtiger, weil Schneider damit einen wichtigen faktenbasierten Beitrag im politischen Entscheidungsprozess liefere. Mit Egger rückte nun ein Ökonom in den Fokus, der sich einmal mehr als echter Aufsteiger etabliere und der nun im Forschungsbereich einen starken Abdruck hinterlasse. „Persönlich freue ich mich, dass mit Egger und Schneider zwei Oberösterreicher durch ihre wissenschaftlichen Leistungen unter den deutschsprachigen Ökonomen ganz nach vorne treten“, so der WKÖ-Präsident abschließend. (PWK664/us)

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