th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Energie- und Klimastrategie: Nach dem Grünbuch ist vor dem Weißbuch

Am Sonntag endet die Frist für die Konsultation zur integrierten österreichischen Energie- und Klimastrategie

Am Sonntag, 18.9., endet der Konsultationsprozess zum Grünbuch für die integrierte österreichische Energie- und Klimastrategie. Knapp drei Monate konnte jeder Interessierte sein Statement bei der Plattform deponieren. 

Der Dachverband Energie-Klima (DVEK) in der Wirtschaftskammer Österreich begrüßt den breiten Prozess, den die vier beteiligten Ministerien initiiert haben. DVEK-Obmann Gerhard Oswald: „Der wirklich wichtige Teil beginnt aber erst jetzt. Für die österreichische Energie- und Klimapolitik, aber auch für die österreichischen Betriebe ist ausschlaggebend, wie die vier Ministerien mit diesem Input umgehen.“ 

Bei aller Unterschiedlichkeit des Inputs wird entscheidend sein, dass die Komponenten des Grünbuch-Zielquartetts (Nachhaltigkeit, Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Leistbarkeit) auch wirklich gleichwertig nebeneinander stehen. 

Das Abkommen von Paris hat die grundsätzlichen Zielsetzungen vorgegeben. Zwischenzeitlich haben sich auch China und die USA zu dem Abkommen bekannt. Es bedarf daher mehr denn je einer integrierten Strategie. Das bedeutet aber auch, dass Österreich in Abstimmung mit den anderen europäischen und internationalen Partnern agieren muss. 

Umsetzung entscheidend

„Wir haben bereits bei Beginn des Strategieprozesses appelliert, Partikularinteressen zugunsten einer ganzheitlichen erfolgreichen Strategie für Österreich zurückzustellen. Das gilt auch für die beteiligten Ministerien“, so Oswald. 

„Unsere Unternehmen entwickeln und produzieren Technologien, die einen Wandel in Österreich und darüber hinaus herbeiführen können. Unsere Gewerbebetriebe installieren diese mit Erfolg. Wir brauchen aber auch die entsprechenden Rahmenbedingungen, die keinesfalls wirtschaftliche Überlegungen außer Acht lassen dürfen. Dazu gehört – gerade im Bereich der Integration erneuerbarer Energien-  auch die entsprechende Infrastruktur“, so der DVEK-Obmann. (PWK657/PM)

Das könnte Sie auch interessieren

  • Archiv 2016

Reform der Gewerbeordnung: Kollektivvertragszuordnung und Qualität der Lehrlingsausbildung gewährleisten

Sozialpartner im Gewerbe und Handwerk fordern Augenmerk auf faire Wettbewerbsbedingungen mehr

  • Archiv 2015

JW-Rohrmair-Lewis: Wir fordern kompromisslose Reformpolitik

Junge Wirtschaft unterstützt Vizekanzler Mitterlehner und fordert Ende des gegenwärtigen Reformstaus mehr

  • Archiv 2016

Leitl: Dank an den „Vordenker Aiginger“ für seine klaren Positionen

Neuer Wifo-Chef Badelt ist Garant für weiter erfolgreiche Arbeit des Wifo mehr