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JW-Rohrmair-Lewis: „Beteiligungsfreibetrag ist nächster wichtiger Schritt für Start-ups“

Freibetrag für Investitionen in junge Unternehmen angekündigt. JW begrüßt Umsetzung einer langen Kernforderung nach steuerlichen Anreizen.

„Der Zugang zu Risikokapital ist die lebenswichtige Sauerstoffzufuhr für schnell wachsende Start-ups. Nach dem Crowdfunding-Gesetz, welches heute endlich in Kraft tritt, ist der angekündigte Business-Angel-Freibetrag der nächste wichtige Schritt, um innovativen und dynamischen Unternehmen zum schnellen Durchstarten zu verhelfen“,  freut sich Herbert Rohrmair-Lewis, Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft (JW), über die gestrige Erklärung von Staatsekretär Harald Mahrer. Demnach soll im Herbst ein konkretes Modell erarbeitet werden, das wirksame steuerliche Anreize für Investitionen in junge, wachsende Unternehmen durch andere Unternehmen, Stiftungen oder auch Privatpersonen schafft.  

JW fordert Freibetrag von mindestens 50.000 Euro 

Die JW setzt sich seit Jahren für alternative Finanzierungen ein und konnte heuer mit dem Crowdfunding-Gesetz bereits einen wichtigen Durchbruch für Jungunternehmer, Gründer und Start-ups erzielen. Das Fehlen eines Beteiligungsfreibetrages hinterließ aber dennoch einen bitteren Beigeschmack. „Aufgrund fehlender steuerlicher Anreize hinkt Österreich anderen Ländern bei Privatinvestitionen in junge Unternehmen bislang hinterher. Gepaart mit den rigorosen Kreditbestimmungen von Banken bremst das viele unserer dynamischen Start-ups in der entscheidenden Anfangs- und Wachstumsphase. So wird wertvolles Unternehmerpotential vernichtet“, bringt Rohrmair-Lewis die Lage auf den Punkt. „Mit einem Business Angel-Freibetrag von mindestens 50.000 Euro würde endlich mehr privates Kapital in unsere vielversprechende junge Unternehmen fließen und so Wachstum, Innovation und Arbeitsplätze fördern“, bekräftigt der JW-Bundesvorsitzende abschließend. (PWK645/BS)

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