th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Intensiver Zukunftsprozess in der Bundessparte Gewerbe+Handwerk gestartet

BSO Scheichelbauer-Schuster entwickelt mit ihrem Team Kernthemen der Sparte – Digitalisierung stellt große Herausforderungen an Betriebe

Der Startschuss für das neue Zukunftsprogramm der Bundessparte Gewerbe und Handwerk fällt heute, Donnerstag, auf der steirischen Riegersburg. „Die Vielfalt unserer Betriebe ist unsere Stärke, die wir noch mehr in den Mittelpunkt stellen müssen“, betonte die Bundesspartenobfrau von Gewerbe und Handwerk, Renate Scheichelbauer-Schuster. Kernthemen der Tagung sind insbesondere die fortschreitende Digitalisierung der Geschäftswelt und die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle der Betriebe. Aber auch die Weiterentwicklung der betrieblichen Ausbildung angesichts des technologischen Wandels steht auf der Agenda.  

KMU sichern Arbeitsplätze

Generell wird im Rahmen der Tagung die Vorrangstellung für Klein- und Mittelbetriebe betont. „Es sind die KMU, es sind unsere Gewerbe- und Handwerksbetriebe, die in den Regionen und damit immer vor Ort Wachstum schaffen und Arbeitsplätze sichern. Es muss noch viel deutlicher werden, dass diese Betriebe in der Mehrzahl der Fälle mit den stetig steigenden Anforderungen im Steuer- und Bürokratiebereich überlastet sind. Und dass für diese Betriebe wichtige Maßnahmen wie der Handwerkerbonus einen deutlichen Mehrwert schaffen: Nämlich ohne Kosten für den Finanzminister Schwarzarbeit reduzieren und in Zeiten wie diesen die Auftragslage stärken“, so Scheichelbauer-Schuster.  

Ziel: Service für Betriebe weiter ausbauen

Der zweitägige Prozess unter Einbindung der Spartenobleute und Landesspartengeschäftsführer soll dazu führen, den Stellenwert von Gewerbe und Handwerks als Jobmotor, größter Lehrlingsausbildner und regionale Wirtschaftskraft in der Öffentlichkeit zu stärken. Gleichzeitig sollen konkrete Maßnahmen entwickelt werden, die den Betrieben der Sparte als Werkzeug für die zukünftigen Herausforderungen an die Hand gegeben werden können. „Ich erwarte mir, dass wir für die Herbstarbeit einen ganzen Korb an Ideen und neuen Herangehensweisen mitnehmen und gleichzeitig eine wesentliche Vorarbeit leisten, um neue Serviceangebote für unsere Betriebe auszuarbeiten“, unterstreicht der Geschäftsführer der Bundessparte, Reinhard Kainz.  (PWK635/us)

Das könnte Sie auch interessieren

  • Archiv 2016

Bundestagung 2016: Sondertransport-Begleitfahrzeuge erhalten moderne Signalanlagen

Erfüllung von Verkehrsaufgaben durch Private ist bei Straßentransport-Aufsichtsorganen Vorbild in Europa mehr

  • Archiv 2016

WKÖ-Landertshammer: Bildungsreform muss weiter massiv vorangetrieben werden

Lehrer und Direktoren beklagen Missstände an Schulen und sprechen von einem Drittel der Schüler als „verlorene Generation“ – Kurswechsel und mehr Autonomie an Schulen notwendig mehr

  • Archiv 2016

E-Day 2016: Kundendaten sind bei Banken und Versicherungen gut aufgehoben

Banken und Versicherungen sind sich ihrer Verantwortung beim Umgang mit Kundendaten bewusst mehr