th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Facts zur Gewerbeordnung: Warum eine Meisterprüfung?

Serie zu mehr Transparenz in der Gewerbeordnung

2015 wurden in Österreich 14.904 Meisterprüfungen positiv absolviert. Damit legen die Meister ein volkswirtschaftlich wertvolles Fundament. Denn heimische Jungunternehmer stammen mehrheitlich aus dem Bereich der dualen Ausbildung: 38 Prozent der Neugründer sind Meister oder haben einen Lehrabschluss. Rechnet man noch jene Personen hinzu, die aus dem Bereich der berufsbildenden Schulen und BHS kommen, beträgt der Anteil 55 Prozent.  Zum Vergleich: 9 Prozent der Unternehmensneugründer haben einen FH Abschluss, 18 Prozent einen Universitätsabschluss. 

Auch in Sachen Konsumentenschutz hat die Meisterprüfung ihren Wert: 95 Prozent der österreichischen Konsumenten attestieren Meisterbetrieben eine hohe Qualität bei der Erbringung ihrer Leistungen. 93 Prozent fühlen sich sicher, wenn sie einen geprüften Handwerker mit Meisterprüfung mit einer Reparatur beauftragen. 68 Prozent der Bevölkerung lehnen es ab, die Meisterprüfung abzuschaffen und jedes Gewerbe für jeden Interessenten ohne Nachweis einer Befähigung zuzulassen.

Qualität und Leistung müssen im Vordergrund stehen. Davon profitieren die Kunden, die sich auf die ordentliche Erbringung der Leistung aber auch auf Service und Kundenorientierung verlassen können (IMAS-Umfrage aus Feb. 2016). 

Deshalb: Reform der Gewerbeordnung mit Augenmaß!

(PWK634/us)

Das könnte Sie auch interessieren

  • Archiv 2016

Gleitsmann: Umbau der Mindestsicherung in „Integrationsprämie“ schafft Rückenwind am Arbeitsmarkt

Wirtschaftskammer begrüßt AK-Vorschlag, Mindestsicherung in eine Beschäftigungsförderung umzuwandeln mehr

  • Archiv 2016

Finanzausgleich: Immobilienwirtschaft bewertet Maßnahmen für Wohnbau „vorsichtig optimistisch“

Wohnbauförderungsbeitrag künftig alleinige Länder-Kompetenz – Immo-Branchensprecher Edlauer: „Private Wohnbauträger müssen besser als bisher zum Zug kommen“ mehr