th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

WKÖ-Vizepräsident Roth: „CETA ist ein Best Practice-Beispiel für zukunftsweisende Handelsabkommen“

Abkommen wie CETA unerlässlich für Wirtschaftsstandort Österreich

„CETA ist ein Best Practice-Beispiel für zukunftsweisende Handelsabkommen der EU“, hält WKÖ-Vizepräsident Jürgen Roth fest. Es wurde auf Basis vergangener Erfahrungen sorgfältig und umsichtig von der EU-Kommission im Auftrag und unter Einbeziehung der EU-Mitgliedstaaten und des Europäischen Parlamentes ausverhandelt und ist das modernste,  derzeit vorliegende Freihandelsabkommen. Der Inhalt von CETA ist keine Überraschung:  Österreich-intern waren während der gesamten Verhandlungen seit 2009 das Bundeskanzleramt, alle zuständigen Ministerien und alle österreichischen Sozialpartner eingebunden und konnten ihre Positionen einbringen. Außerdem ist das Abkommen seit 2014 der Öffentlichkeit bekannt. Der endgültige Verhandlungstext wurde im Februar 2016 veröffentlicht und wird nicht nur von der Wirtschaft, sondern auch von der Landwirtschaft  mitgetragen.

„Man darf jetzt nicht den Fehler begehen, politische Verantwortung abzugeben und auf den Populismus-Zug aufzuspringen“, warnt Roth:  „Politische Schnellschüsse dürfen den Wirtschaftsstandort Österreich nicht gefährden. “ Als kleines, sehr exportfokussiertes Land könne es sich Österreich schlicht nicht leisten, auf ein modernes Handelsabkommen wie CETA zu verzichten, unterstreicht Roth: „Wir stehen zu CETA -  und müssen alle Möglichkeiten nutzen, unseren Wirtschaftsstandort im internationalen Wettbewerb zu stärken. Wer sich dauerhaft von der Welt wirtschaftlich abschottet, verliert.“ (PWK617/PM)

Das könnte Sie auch interessieren

  • Archiv 2016

Sozialpartner: Herausforderungen der Flüchtlingssituation zum Wohle aller nutzen

Präsidenten der AG- und AN-Vertretungen übergeben gemeinsame Vorschläge für einen „Masterplan“ an Bundesregierung mehr

  • Archiv 2016

„Kinder Business Week“ lässt Kinder in die Welt der Wirtschaft eintauchen

„Entdecke das Geheimnis des Erfolges“ – unter diesem Motto präsentieren 80 Unternehmen Kindern die Vielfalt der heimischen Wirtschaft mehr

  • Archiv 2015

TTIP Faktencheck: Investitionsschutz im Interesse der heimischen Wirtschaft

Soll ein Investitionsschutzkapitel Teil des EU-Freihandelsabkommens mit den USA sein oder nicht? Der TTIP Faktencheck der WKÖ zeigt: Österreichs Investoren wären dadurch besser vor Diskriminierung geschützt mehr