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Junge Wirtschaft begrüßt erfolgreiche Sozialpartner-Einigung bei Sozialversicherung

Deutlichere Unterscheidung von selbständigen und unselbständigen Beschäftigungsverhältnissen bringt mehr Rechtssicherheit, Transparenz und hilft, Strafen zu reduzieren

Als positiven Schritt begrüßt die Junge Wirtschaft (JW) die heute in Alpbach erzielte Einigung der Sozialpartner auf eine gemeinsame Vorgangsweise für eine deutlichere Unterscheidung bei der Sozialversicherung von selbständigen und unselbständigen Beschäftigungsverhältnissen. Die von WKÖ-Präsident Christoph Leitl, ÖGB-Präsident Erich Foglar, AK-Präsident Rudolf Kaske und Landwirtschaftskammer-Präsident Hermann Schultes erzielten Ergebnisse bringen mehr Rechtssicherheit, Transparenz und helfen künftig Streitfälle und Strafen zu reduzieren, was vor allem auch im Interesse der Jungen sei, betonte dazu JW-Vorsitzender Herbert Rohrmair-Lewis.  

Vereinbart wurde in Alpbach, dass sich die Sozialversicherungsanstalt der Selbstständigen (SVA), die Sozialversicherung der Bauern (SVB) und die Gebietskrankenkassen (GGK) künftig abstimmen. Bei Prüfungen der GGK, ob ein Dienst-oder Werkvertrag vorliegt, werden SVA und SVB künftig beigezogen, was auch gesetzlich verankert werden soll. (PWK611/ES)

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