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Europa Staatspreis 2016 geht an die WKÖ!

Europa-Schirm als gelungenes Beispiel aktiver EU-Informationspolitik

Eine besondere Würdigung ihrer Europaarbeit erhielt vergangenen Sonntag die WKÖ: Für die „herausragende Informationsarbeit“ der Stabsabteilung EU-Koordination unter Leitung von Christian Mandl erhielt die WKÖ den Europa Staatspreis 2016 in der Kategorie Zivilgesellschaft. Der durch Außenminister Sebastian Kurz in Alpbach überreichte Preis zeichnet das besondere Engagement von Institutionen und Persönlichkeiten in der Kommunikation von Europa-Themen aus und wurde heuer zum zweiten Mal vergeben. „Bürgernähe und Europa dürfen keine Schlagworte sein. Vielmehr geht es um umfassende Informationen über die Europäische Union sowie eine Auseinandersetzung mit möglichen Herausforderungen und Chancen", so Bundesminister Sebastian Kurz.  

„Ich freue mich sehr, dass die WKÖ für ihre langjährige Informationsarbeit zum Thema Europa und federführend dem Europaschirm als best practice ausgezeichnet wird. Europa ist der Wirtschaft ein Anliegen und in den mehr als 20 Jahren als Mitglied der Europäischen Union war Österreich immer ein aktiver Part. Gleichzeitig ist die EU für Österreich der starke Rückhalt in einer globalisierten Welt“, betonte WKÖ-Präsident Christoph Leitl.  

Europaschirm: Wir bringen Europa in die Gemeinden

2008 startete die Wirtschaftskammer Österreich gemeinsam mit starken Partnern die Informationskampagne „Aktion Europaschirm“, um einen Ausgleich zur negativen Stimmung gegenüber der Europäischen Union in Österreich zu schaffen. Mittels „face to face“-Kommunikation unter dem Europaschirm wird die Bevölkerung eingeladen, Ängste, Sorgen und Wünsche zu äußern, mit EU-Experten im Dialog Argumente auszutauschen und Mythen und Legenden aufzuklären. 

Markenzeichen dieser Aktion ist der blaue Europa-Schirm. Mit diesem bereisen die Experten der Europaschirm - Aktion viele Gemeinden in Österreich, um die EU den BürgerInnen näher zu bringen. Ziel ist es, direkten Kontakt zu knüpfen, um offene Fragen zu beantworten, über die EU zu diskutieren, die EU-Skepsis zu verringern und Vertrauen aufzubauen. 

Die Aktion „Europaschirm – Wir bringen die EU in die Gemeinden“ erlebte 2015 einen weiteren Höhepunkt: im Zentrum der Kommunikationstätigkeit stand das 20-jährige Jubiläum der österreichischen EU-Mitgliedschaft samt den damit für Österreich und seine Bevölkerung verbundenen Konsequenzen politischer, wirtschaftlicher, kultureller und gesellschaftlicher Natur.  

Zur Veranschaulichung der Bedeutung der EU-Mitgliedschaft für Österreich und ihrer vielfältigen Auswirkungen wurde eine 116 Seiten starke Broschüre mit dem Titel „Österreich und die EU – 20 Jahre“ in einer aktualisierten 4. Auflage herausgegeben und anlässlich der insgesamt 87 Veranstaltungen im Jahre 2015 mit einer Reichweite von knapp 45.000 Personen verteilt. 

Die „Aktion Europaschirm“ wurde bereits 2009 auf europäischer Ebene ausgezeichnet. Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) vergab den "civil society prize“ an herausragende Projekte der Zivilgesellschaft: Mit dem dritten Platz für die Aktion "Europaschirm“ der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) schafft es erstmals ein österreichisches Projekt aufs Stockerl. (PWK601/US)

v.l.: Christian Mandl (WKÖ/Stabsabteilung-EU), Franz Fischler (Präsident Europ. Forum Alpbach), Innenminister Wolfgang Sobotka, Margit Maria Havlik und Karl-Heinz Wanker (beide Stabsabteilung-EU)
v.l.: Christian Mandl (WKÖ/Stabsabteilung-EU), Franz Fischler (Präsident Europ. Forum Alpbach), Innenminister Wolfgang Sobotka, Margit Maria Havlik und Karl-Heinz Wanker (beide Stabsabteilung-EU)


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