th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Leitl: Wirtschaftsblatt hat heimische Wirtschaftsberichterstattung über Jahrzehnte geprägt

WKÖ-Präsident bedauert angekündigtes „Aus“ für die Zeitung und den damit verbundenen Verlust von Arbeitsplätzen, hofft aber noch auf Weiterbestand

„Seit seiner Gründung vor über 20 Jahren haben das Wirtschaftsblatt und sein Team die österreichische Wirtschaftsberichterstattung wesentlich mitgeprägt und damit einen unverzichtbaren Beitrag zur journalistischen Qualität und Medienvielfalt in unserem Land geleistet“, zeigt sich WKÖ-Präsident Leitl vom angekündigten Ende des Wirtschaftsblattes betroffen.

In einer gestern, Dienstag, kurzfristig einberufenen Betriebsversammlung wurde das „Aus“ der im Oktober 1995 gegründeten überregionalen österreichischen Tageszeitung bekanntgegeben. Ein Ende der Zeitung würde nicht nur ein Loch in die heimische Medienlandschaft reißen, sondern auch zahlreichen Mitarbeitern und Redakteuren ihre Arbeitsplätze kosten – „und das in ohnehin mehr als fordernden Zeiten und Umbrüchen in der Medienwirtschaft“, bedauert Leitl den Beschluss. Er hofft aber noch auf eine Rettung und damit Weiterbestand des Wirtschaftsblattes und appelliert: „Im Sinne einer hochwertigen Wirtschafts-Berichterstattung müssen für einen Fortbestand der Zeitung und der dortigen Arbeitsplätze alle Möglichkeiten genutzt werden – verlagsintern oder -extern, etwa über Kooperationen oder Investoren, die das Wirtschaftsblatt weiterbetreiben.“ (PWK586/ES)

Das könnte Sie auch interessieren

  • Presse Archiv

Roth warnt vor populistischer Schwarzmalerei mit CETA und TTIP

Exportnation Österreich braucht Versachlichung der politischen Auseinandersetzung beim Thema Freihandel mehr

  • Archiv 2016

Vizepräsident Roth begrüßt neue Methoden zum Energieeffizienzgesetz

Weniger Dokumentationsaufwand durch neue, vorweg anerkannte Einsparmöglichkeiten und Bündelung von Kleinmaßnahmen mehr

  • Archiv 2016

Alpbach 2016 - Roth: „Außenhandel war, ist und bleibt für Österreich unverzichtbar“

Hochkarätig besetzter Arbeitskreis zum Thema Internationaler Handel bei den Wirtschaftsgesprächen mehr