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Wirtschaftskammer unterstützt Bildungskompass

WKÖ-Generalsekretärin Hochhauser: wichtiges Instrument, um junge Menschen anhand ihrer Stärken und Fähigkeiten zu fördern - nun rasch noch offene Fragen klären

Als ein weiteres wichtiges Element in der Umsetzung der im Vorjahr beschlossenen Bildungsreform“ begrüßt die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) die heute, Donnerstag, von Familienministerin Sophie Karmasin präsentierten Eckpunkte für den Bildungskompass im elementarpädagogischen Bereich. „Ein klarer Überblick über den Entwicklungsstand jedes Kindes ist Voraussetzung dafür, um junge Menschen vom Kindergarten bis zum Schulabschluss anhand ihrer Stärken, Fähigkeiten und Talente fördern zu können. Der Bildungskompass ist ein wichtiges Instrument für eine individuelle und zielgerichtete Unterstützung“, so Wirtschaftskammer-Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser. Mit dem vorliegenden Konzept sei der Kindergarten als ein erster wichtiger Bildungsbereich berücksichtigt worden. Wichtig sei nun, dass noch offene Fragen, etwa hinsichtlich der Finanzierung, mit den Ländern rasch geklärt und auch begleitende Maßnahmen für Pädagoginnen, Schulungen etc. gesetzt werden. 

Und klar sei auch, so Hochhauser, dass der Kompass in einem weiteren Schritt zu einem durchgängigen Förderinstrument vom Kindergarten bis zum Ende der Pflichtschulzeit ausgebaut werden müsse. „Letztlich steht und fällt der Erfolg des Bildungskompasses damit, dass er gute Übergänge vom Kindergarten zu bzw. zwischen den unterschiedlichen Stationen in der Schulzeit ermöglicht und hier ein Höchstmaß an individueller Unterstützung der Schülerinnen und Schüler erreicht werden kann“, so Hochhauser abschließend. (PWK571/SR)

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