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Schultz: Ausbau der Ganztagsbetreuung an Schulen wichtiger und richtiger Schritt

Bisher zur Verfügung gestellte Gelder noch nicht zur Gänze abgeholt – diese müssen zweckgebunden bleiben und dürfen nicht zum Stopfen von Budgetlöchern verwenden werden.

Martha Schultz, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW), begrüßt, dass die Abschlagszahlung, die aus der Senkung der Bankenabgabe resultiert, künftig in den Ausbau der Ganztagsbetreuung an Schulen fließen soll: „Diese Ausbau-Offensive sei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, da die Kinderbetreuung noch viel Verbesserungspotential birgt.“ 

Bedenklich sei jedoch, dass die bereits in der Vergangenheit zur Verfügung gestellten Gelder durch das „Sechspunkte-Programm für die Bildung“ im Jahr 2014 noch nicht einmal zur Hälfte von den Ländern abgerufen wurden. Lediglich 325 Millionen Euro von den 800 Millionen, die zur Verfügung gestellt wurden, haben die Länder auch tatsächlich beansprucht. Schultz: „Positiv zu bewerten ist, dass der aktuelle Beschluss des Ministerrats zur Investition von 750 Millionen Euro eine andere Abrufung der Gelder beinhaltet. Beinahe die Hälfte der 750 Millionen sollen nämlich direkt an die Länder ausgeschüttet werden.“ 

Es sei nun aber wichtig, dass der noch nicht abgeholte Topf an Fördergeldern, die immerhin 475 Millionen Euro ausmachen, auch tatsächlich für die Ganztagsbetreuung reserviert bleibt und nicht zum Stopfen von Budgetlöchern verwendet wird. Das zur Verfügung gestellte Budget soll nun rasch und vor allem ohne große bürokratische Hürden seiner Zweckwidmung zugeführt werden“, so Schultz abschließend.  

Frau in der Wirtschaft (FiW) 

Frau in der Wirtschaft (FiW) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) vertritt die Interessen der rund 120.000 österreichischen Unternehmerinnen. Diese leisten einen maßgeblichen Beitrag zu Beschäftigung und Wohlstand in Österreich: Mehr als jedes dritte Unternehmen in Österreich (rund 35 Prozent) wird von einer Frau geleitet und bereits 43 Prozent der Unternehmensneugründungen erfolgen durch Frauen. (PWK542/BS)

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