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Leitl zu Reform der Bankenabgabe: Mehr Wettbewerbsfähigkeit für den Standort Österreich erreicht!

Wichtiger Kompromiss erzielt – Erfolgreicher Beitrag für Zukunft des heimischen Finanzplatzes

Als „wichtige Weichenstellung“ bewertete heute, Dienstag, der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, die Entscheidung über eine Reform der Bankenabgabe: „Damit wird der Finanzplatz Österreich nun wettbewerbsfähiger. Denn damit setzt die Bundesregierung ein überzeugendes Signal an internationale Investoren und setzt vor allem auch zusätzliche wertvolle Wachstumsimpulse.“ Das nun vorliegende Verhandlungsergebnis ist zudem ein wichtiger Beitrag für einen erfolgreichen Finanzplatz Österreich. „Die Bankenvertreter und Finanzminister Schelling haben hier federführend im Interesse des heimischen Standortes gehandelt“, so der WKÖ-Präsident.  

In Summe bedeute die rund eine Milliarde Euro schwere Abschlagszahlung zwar eine gewaltige Herausforderung für die Banken, die Mittelverwendung stellt aber einen wichtigen Input für den heimischen Bildungs- und Forschungsbereich dar. „Die Reform der Bankenabgabe ist unumgänglich gewesen. Hier gemeinsam zwischen Banken und Politik einen derart positiven Kompromiss zu finden, war wichtig“, so Leitl. „Jetzt geht es darum, dass in Österreich die Investitionen wieder anspringen, dass die Betriebe Finanzmittel für mehr Innovationen am heimischen Standort nutzen. Hierfür werden aber Anreize, wie eine degressive Abschreibung, nötig sein, damit wir zu einer deutlichen Verbesserung beim Investitionsniveau kommen“, so Leitl abschließend. (PWK539/us)

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