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Projekt „Asset-Datenbank“ des Fachverbands Finanzdienstleister unterstützt Pfandleiher bei Betrugsprävention

Österreichweiter Datenpool schafft Transparenz – FV lädt zur Teilnahme ein

Eine gemeinsame Initiative zur Betrugsprävention der Berufsgruppen Leasing, Pfandleiher und Auskunfteien im Fachverband Finanzdienstleister der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) – die Asset-Datenbank - hat zur Ergreifung eines Täters geführt. Ein offenbar geplanter Kfz-Pfandbetrug bzw. die Mehrfachfinanzierung eines Assets konnte verhindert werden. Gleichzeitig konnte das Fahrzeug durch das finanzierende Institut sichergestellt werden. 

Was ist die Asset-Datenbank? 

Die Asset-Datenbank ist ein österreichweit einzigartiger Datenpool, der es ermöglicht, noch vor Vertragsabschluss eventuelle Betrugsabsichten zu erkennen.  

Das Procedere: Ein finanzierendes Unternehmen trägt ein Objekt – zumeist ein Kfz – in die Datenbank ein. Somit ist für jeden anderen Teilnehmer ersichtlich, dass dieses Objekt bereits finanziert wurde, Doppelbelehnungen oder die Belehnung von Leasingfahrzeugen sind damit unterbunden.  

Karin Meier-Martetschläger, Branchenvertreterin der Pfandleiher und Versteigerer in der WKÖ, lädt alle Pfandleihunternehmen zur Teilnahme an diesem erfolgreichen Projekt ein: „Je flächendeckender Unternehmen an der Asset-Datenbank teilnehmen, desto kleiner werden die Schlupflöcher für Betrüger.“ (PWK527/PM)

Interessierte Unternehmen wenden sich an den Fachverband Finanzdienstleister: finanzdienstleister@wko.at.

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