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Transporteure kritisieren untragbare Zustände aufgrund von Grenzkontrollen in Nickelsdorf

WKÖ-FV-Obmann Danninger: Schwerwiegende Eingriffe in den Warenverkehr

Seit gestern kommt es sowohl bei der Einreise als auch mittlerweile bei der Ausreise nach Ungarn am Grenzübergang von Nickelsdorf zu untragbaren Zuständen in Form von kilometerlangen Staus und stundenlangen Wartezeiten für unsere Fahrer, berichtet Franz Danninger, Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der  Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).  

Durch Lkw-Stehzeiten an Grenzen Chaos bei Unternehmern

„Wir respektieren das Ansinnen, vor dem Hintergrund der Bekämpfung der Schlepperkriminalität, verstärkt Grenzkontrollen durchzuführen. Wofür wir allerdings kein Verständnis haben, sind derartige, schwerwiegende Eingriffe in den Warenverkehr, die für Lenker massive Stehzeiten und für Unternehmer ein völliges Chaos in der Tourenplanung bedeuten. Keiner der dafür Verantwortlichen fragt hierbei nach, welche Kosten für die Unternehmer entstehen, geschweige denn, wer diese Kosten kompensiert?“ kritisiert Danninger. 

Eigene Lkw-Korridore gefordert

„Einmal mehr fordern wir daher Maßnahmen, wie eigene Lkw-Korridore an den Grenzen oder eine Flexibilisierung von Lenk- und Ruhezeiten im Rahmen dieser besonderen Umstände. Dies würde sowohl für Lenker als auch Unternehmer diese Situationen entschärfen und abfedern“ appelliert Danninger an die Politik. (PWK523/PM) 

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