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‚Open Austria Initiative‘ als Türöffner ins Silicon Valley

Außenministerium und WKÖ eröffnen gemeinsames Büro in Kalifornien, um österreichischen Unternehmen den Weg ins Silicon Valley zu erleichtern

Außenminister Sebastian Kurz und WKÖ-Vizepräsident Jürgen Roth setzten gestern Abend (30. Juni) den Startschuss für die gemeinsame ‚Open Austria Initiative‘ des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres sowie der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), um österreichische Firmen - sowohl Startups, als auch etablierten Unternehmen – und der Wissenschaft den Weg ins kalifornische Silicon Valley zu ebnen. Von einem gemeinsamen Stützpunkt in San Francisco aus werden je ein Experte des Außenministeriums und einer der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der WKÖ für einen regen Austausch zwischen dem weltweiten Innovationszentrum Silicon Valley und Österreich sorgen. 

"Nirgendwo sonst auf der Welt existiert eine so beeindruckende Kultur der Innovation und der Risikobereitschaft, sowie die Überzeugung, durch Unternehmertum und die Umsetzung von Ideen die Welt zu verändern", sagte Außenminister Sebastian Kurz, der im April des Vorjahres gemeinsam mit österreichischen Startup-Unternehmerinnen und Unternehmern das Silicon Valley besuchte. Die Eröffnung einer österreichischen Präsenz vor Ort ist Resultat dieser Reise. "Wir wollen mit 'Open Austria 'österreichische Start-ups dabei unterstützen, im größten Innovationsraum der Welt Fuß zu fassen und tragfähige Netzwerke für Unternehmen und wissenschaftliche Institutionen zu knüpfen", betonte Außenminister Sebastian Kurz.

Betreuung der Österreicher-Netzwerke im Valley

Neben der Wirtschaft will sich die Initiative auch um eine verstärkte Betreuung der bestehenden Österreicher-Netzwerke im Valley und der Vertiefung der wissenschaftlichen Kontakte kümmern. 

„Das Silicon Valley ist mit seinen Forschungseinrichtungen, Venture Capital Unternehmen und Business Accelerators das Mekka der Startup-Szene. Seit 2010 bieten wir für qualifizierte österreichische Startups mit der Technologieinitiative ‚Go Silicon Valley‘ im Rahmen der Internationalisierungsoffensive go international  bereits eine Brücke in das Silicon Valley. Mit der jetzigen Initiative werden wir unser Angebot an österreichische Unternehmen ausweiten“, betont WKÖ-Vizepräsident Roth. Das Programm wird nun  zusätzlich zum Stützpunkt der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA in Los Angeles auch von San Francisco aus und damit noch näher zum Silicon Valley österreichischen Firmen den Weg zu Venture Capital Firmen, Business Angeles und Industriekontakten erleichtern. Bisher nahmen rund 100 Startups am ‚Go Silicon Valley‘-Programm teil - davon haben seither  bereits 20 eine eigene Niederlassung in den USA gegründet. Roth: „Das zeigt den Erfolg dieser Initiative und wie wichtig eine Verstärkung unserer Aktivitäten in diesem Bereich ist. Denn österreichische Startups, aber auch etablierte Unternehmen, können sich vom Silicon Valley einiges abschauen, denn viele globale Trends schlagen im Valley erstmals auf.“ (PWK509/BS)

von links: WKÖ-Vizepräsident Roth, A1-Chefin Schramböck und Außenminister Kurz (Foto: A1/APA-Fotoservice/Hinterramskogler)
von links: WKÖ-Vizepräsident Roth, A1-Chefin Schramböck und Außenminister Kurz (Foto: A1/APA-Fotoservice/Hinterramskogler)

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