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JW-Rohrmair-Lewis: „Stärkung der Innovationsfinanzierung kann Wachstumsschub bei Startups und Gründern auslösen“

Agenda für Risiko- und Innovationsfinanzierung des Wirtschaftsministeriums ist richtiger Weg für einen erfolgreichen Startup-Standort -JW fordert rasche Umsetzung

„Die heute von Staatssekretär Harald Mahrer präsentierten Vorschläge für eine moderne Finanzierungslandschaft sind eine leuchtende Perspektive für unsere Startups und Gründer. 

Gerade der schwierige Zugang zu Risikokapital war bislang eine echte Wachstumsbremse für viele innovative Startups. Jetzt braucht es die sofortige Umsetzung der Maßnahmen, damit das rot-weiß-rote Innovationspotential rasch abgerufen werden kann“, sagt Herbert Rohrmair-Lewis, Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft (JW), und sichert dem Staatssekretär seine Unterstützung zu. 

Das Wirtschaftsministerium (BMWFW) hat heute seine Agenda für eine Stärkung der Risiko- und Innovationsfinanzierung vorgestellt. Darin werden neun Finanzierungsinstrumente präsentiert, die KMU, Gründer und Startups in den unterschiedlichen Entwicklungsphasen zur Verfügung stehen sollen. Unter anderem werden eine KMU-Börse, neue IPO-Anreize oder ein Beteiligungsfreibetrag für private Investoren vorgeschlagen. 

Beteiligungsfreibetrag als Wachstumstreibstoff

Besonders der 100.000 Euro-Beteiligungsfreibetrag brennt der JW seit langem unter den Nägeln, zählt er doch zu den Kernforderungen und gilt als wichtiger Anreiz für private Investoren, in wachstumsorientierte Startups zu investieren. „Gerade in der rasanten Digitalisierung müssen Ideen rasch auf den Markt gebracht und zu wachstumsorientierten Geschäftsmodellen werden. Für den Erfolg zählen aber Geschwindigkeit - und Risikokapital ist der dabei notwendige Treibstoff“, erklärt der JW-Bundesvorsitzende und fordert abschließend: „Das Crowdfunding-Gesetz war ein guter Anfang, für einen Wachstumsschub brauchen wir jetzt aber rasch den Beteiligungsfreibetrag“. (PWK504/PM)

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