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Kreativwirtschaft Austria begrüßt erste Kreativwirtschaftsstrategie für Österreich

Mehr Innovation durch die Kreativwirtschaft in Österreich bis 2025 – Kreativleistungen sind in vielen Branchen Hebel für Wertsteigerung, neue Kundengruppen und Internationalisierung

„Die Kreativwirtschaft spielt für Innovationen eine entscheidende Rolle und ist ein Katalysator für Erneuerungsprozesse. Dieser Effekt wird mit der ersten Kreativwirtschaftsstrategie für Österreich punktgenau getroffen und die Kreativwirtschaft zum zentralen Player für innovative und transformative Prozesse in der Wirtschaft, in Regionen und der Gesellschaft“, betonte Gerin Trautenberger, Vorsitzender der Kreativwirtschaft Austria (KAT) der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), anlässlich der Präsentation der Kreativwirtschaftsstrategie von Staatssekretär Harald Mahrer gemeinsam mit WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz Mittwochabend in Wien. In vielen Branchen, etwa im Tourismus, im Gewerbe und Handwerk  oder dem Handel können Kreativleistungen der Hebel für Wertsteigerungen, neue Kundengruppen oder zur Internationalisierung sein, so Trautenberger: „Dort, wo plötzlich ein Aha-Effekt spürbar ist, stecken meist Kreativschaffende dahinter.“

Strategie: Verbesserungen im Arbeitsrecht, bei Investitionen und Finanzierung

Um bis 2025 tatsächlich ein „Maker“ im Innovationsbereich zu sein, muss die Möglichkeiten der Vernetzung verbessert und gerade im arbeitsrechtlichen Bereich Hürden beseitigt werden, unterstreicht Trautenberger die Strategie-Linie: „Kreative, die projektbezogen arbeiten, müssen dies in voller Flexibilität auch weiterhin können – Stichwort Krankenkassen – ohne starre bürokratische Einschränkungen.“  Kreativunternehmen brauchen Rechtssicherheit, dürfen also nicht durch Umwandlungen in Kooperationsfällen vom Dienstgeber zum Dienstnehmer gemacht werden. Auch die Themen Investitionen und  Finanzierung gelte es rasch anzupacken, bekräftigt der KAT-Vorsitzende: „Mit dem Beteiligungsfreibetrag liegt eine gute Lösung am Tisch, die den Bedürfnissen der Kreativen entgegenkommt und die nun rasch umgesetzt werden sollte.“

Neben besseren Rahmenbedingungen für Kreativunternehmen setzt die KAT in den kommenden Jahren weiterhin auf Sichtbarmachen, Vernetzung und Kompetenzvermittlung. Etwa mit „C hoch 3“, dem Kooperationsnetzwerk und Kompetenzprogramm für Kreativschaffende, den Kreativwirtschaftshandbüchern, den Kreativwirtschaftsgesprächen, die in ganz Österreich übertragen werden, den Kreativwirtschaftsberichten oder mit einer starken Präsenz auf EU-Ebene. Oder auch mit dem Wettbewerb über die beste Kreativwirtschaftsgeschichte, für den Kreative und ihre Kunden aus der Wirtschaft noch bis September einreichen können. (PWK449/ES)

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