th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Gewinner des TRIGOS 2016 bei Gala gekürt

Hochhauser: Mit dem TRIGOS holen wir Unternehmen mit gesellschaftlicher Verantwortung vor den Vorhang - 125 Bewerbungen, 29 Nominierte, 6 Gewinner

Die Gewinner des TRIGOS 2016, Österreichs renommiertester Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften, wurden gestern im Rahmen einer Gala auf dem WU-Campus in Wien präsentiert. Eine 14-köpfige Jury, bestehend aus Experten aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft, nominierte in einem zweistufigen Prozess 29 Unternehmen, die beispielhafte Maßnahmen zur Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung setzen. Hauptaugenmerk lag darauf, wie gut Betriebe die Herausforderungen der eigenen Branche erkannt haben und sich entsprechend im Kerngeschäft mit den Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft auseinandersetzen.

„Für eine Vielzahl von Unternehmen gehört gesellschaftliches Engagement zum unternehmerischen Selbstverständnis, für das Geld, Arbeitszeit und Sachmittel bereitgestellt werden. Innerhalb der österreichischen Wirtschaft gibt es etliche Umsetzungsmaßnahmen für nachhaltiges Wirtschaften und damit eine vorbildliche Verantwortungslandschaft. Der TRIGOS holt die Unternehmen vor den Vorhang und unterstreicht die Notwendigkeit und die Zukunftschancen von nachhaltigem und sozialem Wirtschaften“, so Anna Maria Hochhauser, Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Das Ziel von Nachhaltigkeit bestehe darin, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der ökonomischen, sozialen und ökologischen Dimension anzustreben und den nachfolgenden Generationen die besten Ausgangsbedingungen für ihr wirtschaftliches Fortkommen zu hinterlassen. Motor einer nachhaltigen Entwicklung ist die Synergie zwischen marktwirtschaftlichen Instrumenten und der Innovationskraft der heimischen Wirtschaft. 

TRIGOS ging in die dreizehnte Runde

Der TRIGOS zeigt die steigende Bedeutung gesellschaftlicher Verantwortung auf: Seit 2003 haben sich insgesamt bereits rund 1.900 Unternehmen für den Preis beworben, 2016 wurde der Preis nun zum insgesamt dreizehnten Mal vergeben. Träger des TRIGOS sind neben der Wirtschaftskammer Österreich, die Caritas, das Österreichische Rote Kreuz, der Umweltdachverband, GLOBAL 2000, Diakonie Österreich, die Industriellenvereinigung, Business Data Consulting Group sowie respACT - austrian business council for sustainable development. (PWK442/us)


Die Wirtschaftskammer Österreich gratuliert allen TRIGOS-Nominierten und den Unternehmen, die mit dem TRIGOS 2016 ausgezeichnet wurden:

  • Kategorie "Ganzheitliches CSR-Engagement: Großunternehmen"
    Gewinner: Bellaflora Gartencenter GmbH

  • Kategorie "Ganzheitliches CSR-Engagement: Mittelunternehmen"
    Gewinner: Terra Möbel Produktions GmbH

  • Kategorie "Ganzheitliches CSR-Engagement: Kleinunternehmen"
    Gewinner: MAKAvA delighted GmbH

  • Kategorie "Beste Partnerschaft: International"
    Gewinner: Gugler GmbH

  • Kategorie "Beste Partnerschaft: National"
    Gewinner: REWE International AG

  • Kategorie "Social Entrepreneurship"
    Gewinner: magdas HOTEL


Das könnte Sie auch interessieren

  • Archiv 2016

Angebotserweiterungen der Seilbahnbetriebe bescheren Destinationen mehr Gäste

Wie wichtig Sommer-Bergbahnen für den Tourismus sind, zeigen die Gäste- und Nächtigungszahlen 2015 sowie gesteigerte Frequenzen der Bergbahnen. mehr

  • Archiv 2016

Investitionsmagnet Texas: österreichische Firmen investierten zwei Milliarden US-Dollar

voestalpine eröffnet mit weltgrößter Direktreduktionsanlage in Texas die größte Greenfield-Investition eines österreichischen Unternehmens in den USA. mehr

  • Archiv 2016

Industrie „made in Europe“: Industrielle Wertschöpfung angewiesen auf politische Wertschätzung

Wirtschaftskapitäne treffen hochkarätige EU-Politiker in Brüssel zur Zukunft der Industriepolitik in Europa mehr