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Anfrage zur Wirtschaftskammer-Bilanz: Anlagevermögen kann mit Rücklagen nicht addiert werden

Wirtschaftskammer unterliegt Vorschriften der doppelten Buchführung – Anlagevermögen beträgt 864 Millionen Euro

„Im Umfeld einer parlamentarischen Anfrage der Neos zur Wirtschaftskammer-Organisation kommt es offenkundig zu Fehlinterpretationen“, sagt der stellvertretende Generalsekretär Herwig Höllinger.  

In einer aktuellen parlamentarischen Anfrage wurde das Anlagevermögen der Wirtschaftskammer-Organisation abgefragt. In einer früheren Anfrage wurden die Rücklagen abgefragt. Natürlich kann das Anlagevermögen, das auf der Aktivseite der Bilanz steht, mit den Rücklagen, die auf der Passiv- also „Schulden“-Seite der Bilanz stehen, nicht addiert werden. Rücklagen sind im Anlagevermögen (z.B. in Liegenschaften) gebunden und können das Anlagevermögen somit nicht erhöhen. Eine Addition von Rücklagen und Anlagevermögen ist daher unrichtig. 

In der aktuellen Anfragebeantwortung wurde das gesamte Anlagevermögen der Wirtschaftskammer-Organisation mit 864,1 Millionen Euro angegeben. Dem gegenüber betrugen die Rücklagen im Jahr 2014 rund 670 Millionen Euro. In der Haushaltsordnung gemäß Wirtschaftskammergesetz ist vorgesehen, dass die Höhe der Rücklagen der Jahresaufwandssumme entsprechen soll. (PWK424/RH)

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